Was in einem Durchlauf entsteht
Drei Dokumente, aufeinander abgestimmt: gleiches Vorlagen-Set, gleiche Kontaktdaten, dieselbe Bewerbung. Kein Zusammensuchen aus drei Editoren.
Deckblatt
Name, Position, Kontaktdaten und, falls hinterlegt, dein Foto - dazu Unternehmen und Stelle aus der Anzeige. Das Deckblatt wird nicht getextet, sondern aus deinem Profil gesetzt.
Vorlage frei wählbar
Anschreiben
Der einzige Teil, den die KI wirklich schreibt. Höchstens 380 Wörter, damit es auf eine Seite passt. Fällt der erste Entwurf länger aus, wird er automatisch einmal gekürzt, bevor du ihn zu sehen bekommst.
Ein KI-Aufruf je Durchlauf
Lebenslauf
Aus deinem Stammprofil, mit allen Abschnitten: Stationen, Ausbildung, Projekte, Zertifikate, Sprachen, Ehrenamt. Die Fähigkeiten werden auf zwölf gekürzt, damit die Liste lesbar bleibt, und die Stellenanzeige bleibt am Dokument hängen - der Editor weiß damit, worauf du dich bewirbst.
Höchstens zwölf Fähigkeiten
- Deckblatt
- Anschreiben
- Lebenslauf
Drei Dokumente, aufeinander abgestimmt: gleiches Vorlagen-Set, gleiche Kontaktdaten, dieselbe Bewerbung. Kein Zusammensuchen aus drei Editoren.
Woher die Inhalte kommen
Zwei Quellen, mehr nicht: dein Stammprofil und die Stellenanzeige. Was in keiner von beiden steht, steht auch nicht in den Unterlagen.
Dein Stammprofil
Werdegang, Ausbildung, Fähigkeiten, Sprachen, Kontaktdaten. Ohne ausgefülltes Stammprofil startet der Lauf gar nicht erst - du erfährst das vorher, nicht nach der Wartezeit.
Die Stellenanzeige
Titel, Unternehmen und der Anzeigentext. Aus der Job-Börse übernimmst du die Anzeige direkt aus der Detailansicht; du kannst den Text aber auch selbst einfügen.
Recherche aus dem Stellencheck
Hast du die Stelle vorher mit dem KI-Stellencheck geprüft, fließen die dort gefundenen Punkte zum Unternehmen ins Anschreiben ein. Fehlen sie, läuft die Erstellung trotzdem - nur eben ohne diesen Zusatz.
Deutsch oder Englisch
Die Dokumentsprache wählst du beim Start. Für Englisch braucht es die englische Fassung deines Stammprofils; fehlt sie, bricht Jobvin ab, statt still eine deutsche Bewerbung zu liefern.
- Dein Stammprofil
- Die Stellenanzeige
- Recherche aus dem Stellencheck
- Deutsch oder Englisch
Zwei Quellen, mehr nicht: dein Stammprofil und die Stellenanzeige. Was in keiner von beiden steht, steht auch nicht in den Unterlagen.
Was die KI nicht darf
Die Anweisung an das Modell ist eindeutig: nichts erfinden, jede Aussage muss durch deinen Lebenslauf gedeckt sein, konkrete Belege statt Worthülsen. Trotzdem gilt: lies den Entwurf, bevor er rausgeht. Er ist ein Entwurf, keine fertige Bewerbung.
So läuft ein Durchlauf ab
Vier Stationen - Arbeit machen dir davon nur die erste und die letzte.
Startpunkt wählen
Aus der Job-Börse, aus deinem Bewerbungs-Tracker oder direkt aus dem Ergebnis eines KI-Stellenchecks. Die Stellendaten wandern von dort mit.
Voraussetzungen werden vorab geprüft
Anmeldung, Pro-Zugang, Stammprofil, freier Platz in der Ablage und dein Stundenkontingent - alles wird geprüft, bevor der eigentliche Lauf beginnt. Fehlt etwas, siehst du es sofort.
Der Lauf passiert auf dem Server
Du kannst weiterarbeiten, die Seite wechseln oder das Fenster schließen. Jede erzeugte Mappe steht danach im Bewerbungs-Studio, auch wenn du zwischendurch weg warst.
Drei Dokumente und eine Bewerbung
Am Ende liegen Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf in deiner Ablage - verknüpft mit einer Bewerbung im Bewerbungs-Tracker, damit du den Stand später nicht von Hand nachpflegen musst.
Vier Stationen - Arbeit machen dir davon nur die erste und die letzte.
Was danach mit den Dokumenten passiert
Das Ergebnis ist kein Anhängsel des KI-Laufs. Es sind drei echte Dokumente, mit denen du alles machen kannst, was du mit selbst angelegten Dokumenten auch machst.
In der Unterlagen-Ablage
Alle drei liegen in deiner Ablage, filterbar nach Art und nach Bewerbung. Umbenennen, duplizieren, löschen - und Gelöschtes bleibt vierzehn Tage wiederherstellbar.
Als eine Mappe verknüpft
Die drei Blätter gehören zusammen und hängen an derselben Bewerbung. Der Editor öffnet sie als Mappe; über Reiter wechselst du zwischen Lebenslauf, Anschreiben und Deckblatt.
Im Editor weiterbearbeiten
Jeder Text ist frei änderbar. 21 Vorlagen-Sets stehen bereit, der Wechsel kostet keinen Inhalt, und Farben, Schriften und Abschnitte lassen sich einzeln anpassen.
Als ein PDF exportieren
Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf gehen als eine Datei raus. Bis zu zehn Anlagen - Zeugnisse, Zertifikate - hängt Jobvin serverseitig an; die fertige Datei darf 25 MB groß werden.
- In der Unterlagen-Ablage
- Als eine Mappe verknüpft
- Im Editor weiterbearbeiten
- Als ein PDF exportieren
Das Ergebnis ist kein Anhängsel des KI-Laufs. Es sind drei echte Dokumente, mit denen du alles machen kannst, was du mit selbst angelegten Dokumenten auch machst.
Wie der Versand wirklich läuft
Das ist eine bewusste Entscheidung, kein fehlendes Feature. Eine Bewerbung, die von einer fremden Absenderadresse kommt, wirkt beim Arbeitgeber unprofessionell. Du schickst aus deinem eigenen Postfach - Jobvin bereitet nur alles vor.
PDF herunterladen
Ein Klick, eine Datei, alle gewählten Teile darin.
Empfänger, Betreff und Mailtext kopieren
Betreff und Mailtext sind vorausgefüllt, jedes Feld hat einen Kopieren-Knopf. Die Empfängeradresse steht meist in der Stellenanzeige selbst.
Oder das Mail-Programm vorausgefüllt öffnen
Auf Wunsch öffnet Jobvin dein Mail-Programm mit Empfänger, Betreff und Text. Den Anhang legst du selbst dazu - anhängen kann ein solcher Link nichts.
Und danach
Bestätigst du, dass die Bewerbung raus ist, springt sie im Bewerbungs-Tracker auf „Beworben“. Sieben Tage später erinnert dich Jobvin ans Nachfassen, ein zweites Mal eine Woche danach.
- PDF herunterladen
- Empfänger, Betreff und Mailtext kopieren
- Oder das Mail-Programm vorausgefüllt öffnen
Das ist eine bewusste Entscheidung, kein fehlendes Feature. Eine Bewerbung, die von einer fremden Absenderadresse kommt, wirkt beim Arbeitgeber unprofessionell. Du schickst aus deinem eigenen Postfach - Jobvin bereitet nur alles vor.
Jobvin verschickt deine Bewerbung nicht
Was es kostet
Die 1-Klick-Bewerbung gehört zu Pro. Jobsuche, beide Editoren und der PDF-Export bleiben kostenlos.
Kostenlos
Jobsuche, Lebenslauf- und Anschreiben-Editor, alle Vorlagen mit voller Design-Anpassung, PDF- und Word-Export einzelner Dokumente - dazu ein KI-Stellencheck zum Ausprobieren.
Pro
12,99 € im Monat, monatlich kündbar. Enthält die 1-Klick-Bewerbung, unbegrenzte KI-Stellenchecks, Job-Matching, Suchaufträge und die übrigen KI-Funktionen.
Ein Limit gibt es doch
Höchstens sechs Durchläufe je Stunde. Das ist eine Bremse gegen den Dauerlauf, keine Monatsquote - in der nächsten Stunde geht es weiter.
- Kostenlos
- Pro
Die 1-Klick-Bewerbung gehört zu Pro. Jobsuche, beide Editoren und der PDF-Export bleiben kostenlos.