Job-Scanner

Neue Stellen finden dich

Du suchst nicht jeden Abend dieselben Seiten ab. Du legst einmal fest, was gesucht wird - und gehst danach nur noch die Treffer durch.

Der Job-Scanner beobachtet die Karriereseiten der Firmen, die dich interessieren, und lässt gespeicherte Suchen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit mitlaufen. Was durch deine Filter kommt, sammelt sich an einer Stelle: in deiner Job-Inbox, mit Titel, Firma, Ort, Link und Quelle.

Beobachten und Scannen gehören zu Pro. In der Job-Börse suchen und einzelne Stellen von Hand in dieselbe Inbox legen kostet nichts.

Wie der Job-Scanner arbeitet

Beispieldarstellung

  • Zwei Arten von Quellen, beide öffentlich
  • Die Filter räumen den Rest weg
  • Dieselbe Anzeige nur einmal
  • Den Lauf startest du selbst

Ein Knopf im Job-Scanner, ein Durchgang über alle aktiven Firmen und Suchaufträge. Danach steht da, wie viele Stellen gefunden und wie viele davon neu waren. Bis zu vier Läufe je Stunde sind möglich, danach bremst der Server dich aus.

  1. Quellen anlegen

    Für eine Firma fügst du die öffentliche Adresse ihrer Karriereseite ein. Für die Jobbörse legst du eine Suche an: Beruf oder Stichwort, dazu ein Ort. Beides lässt sich einzeln abschalten, ohne es zu löschen.

  2. Filter setzen

    Stichwörter, die im Stellentitel stehen müssen, und solche, die eine Stelle ausschließen. Dasselbe für Orte: erlauben, blockieren, immer erlauben. Leere Listen heißen: kein Filter.

  3. Inbox durchgehen

    Jeder Treffer steht mit Link zur Anzeige und der Quelle da, aus der er kommt. Was nicht passt, blendest du aus. Was passt, gibst du weiter an den Stellencheck.

Ablauf

Wie der Job-Scanner arbeitet

Der Scanner dreht die Richtung um. Statt immer wieder dieselbe Runde zu drehen, beschreibst du einmal, wonach gesucht werden soll. Der Lauf holt die Listen, wirft weg, was deine Filter ausschließen, und legt den Rest ab.

  1. Zwei Arten von Quellen, beide öffentlich

    Beobachtete Firmen auf der einen Seite, Suchaufträge in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit auf der anderen. Beide lesen ausschließlich öffentlich zugängliche Listen. Der Scanner meldet sich nirgends an und sieht nichts, was ein Besucher der Karriereseite nicht auch sähe.

  2. Die Filter räumen den Rest weg

    Im Profil hinterlegst du zwei Stichwortlisten für den Stellentitel: eine, von der mindestens ein Wort vorkommen muss, und eine, die eine Stelle ausschließt. Für Orte gibt es drei Listen - erlauben, blockieren und eine dritte, die die Blockliste überstimmt. Groß- und Kleinschreibung ist egal, leere Listen filtern nicht.

    Steht bei einer Stelle gar kein Ort, kommt sie durch den Ortsfilter. Lieber ein Treffer zu viel als eine Stelle, die du nie zu sehen bekommst.

  3. Dieselbe Anzeige nur einmal

    Jeder Treffer bekommt eine feste Kennung, die aus deinem Konto und der Adresse der Anzeige entsteht. Taucht dieselbe Stelle beim nächsten Lauf wieder in der Liste auf, landet sie kein zweites Mal in der Inbox - auch dann nicht, wenn du sie vorher ausgeblendet hast.

  4. Wenn eine Karriereseite nicht antwortet

    Fehler bleiben nicht stumm. Der Scanner schreibt sie an die betroffene Firma, mit dem Text, den die Seite zurückgegeben hat, und lässt alle übrigen Quellen weiterlaufen. Ein hängendes Portal legt also nicht den ganzen Lauf lahm.

  5. Den Lauf startest du selbst

    Ein Knopf im Job-Scanner, ein Durchgang über alle aktiven Firmen und Suchaufträge. Danach steht da, wie viele Stellen gefunden und wie viele davon neu waren. Bis zu vier Läufe je Stunde sind möglich, danach bremst der Server dich aus.

Dieselbe Anzeige nur einmal

Beispieldarstellung

  1. Zwei Arten von Quellen, beide öffentlich
  2. Die Filter räumen den Rest weg
  3. Dieselbe Anzeige nur einmal
  4. Den Lauf startest du selbst

Jeder Treffer bekommt eine feste Kennung, die aus deinem Konto und der Adresse der Anzeige entsteht. Taucht dieselbe Stelle beim nächsten Lauf wieder in der Liste auf, landet sie kein zweites Mal in der Inbox - auch dann nicht, wenn du sie vorher ausgeblendet hast.

Quellen

Welche Quellen der Scanner liest

Die meisten Firmen betreiben ihre Stellenliste nicht selbst, sondern über ein Bewerbersystem. Der Scanner kennt sechs davon und erkennt an der Adresse, die du einfügst, welches es ist. Dazu kommt die amtliche Jobbörse.

  1. Sechs Bewerbersysteme hinter den Karriereseiten

    Du fügst die öffentliche Adresse der Karriereseite ein, sonst nichts. Welches System dahintersteckt, prüft der Scanner der Reihe nach selbst - du musst es weder wissen noch auswählen.

    Steckt ein anderes System dahinter, sagt der Scanner das an der Firma, statt still nichts zu finden. Diese Firma kannst du dann abschalten oder löschen.

  2. Suchaufträge in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit

    Ein Suchauftrag ist eine gespeicherte Suche: Beruf oder Stichwort, dazu ein Ort. Bei jedem Lauf holt der Scanner daraus die Stellen der letzten sieben Tage und schickt sie durch dieselben Filter und dieselbe Entdopplung wie die Karriereseiten. Die Treffer sind an der Quelle erkennbar.

Sechs Bewerbersysteme hinter den Karriereseiten
  • Ashby
  • Greenhouse
  • Lever
  • Recruitee
  • SmartRecruiters
  • Workable

Steckt ein anderes System dahinter, sagt der Scanner das an der Firma, statt still nichts zu finden. Diese Firma kannst du dann abschalten oder löschen.

Dieselbe amtliche Datenquelle steckt hinter der Job-Börse von Jobvin. Der Unterschied ist die Richtung: dort suchst du selbst und siehst das Ergebnis sofort, hier läuft die Suche gespeichert mit. Eine Stelle, die du in der Job-Börse findest, kannst du von Hand in dieselbe Job-Inbox legen - dafür brauchst du kein Pro.
Weiterweg

Vom Treffer zur fertigen Bewerbung

Der Scan sammelt, er urteilt nicht. Ob sich eine Stelle lohnt, entscheidest du - und lässt sie dafür prüfen, wenn du willst.

  1. Der Scan selbst fragt keine KI

    Er holt Listen, filtert sie nach deinen Stichwörtern und legt ab, was übrig bleibt. Kein Modell liest dabei deinen Lebenslauf, solange du nichts anstößt. Ein Lauf zählt deshalb auch nicht gegen dein Kontingent an KI-Prüfungen - der Scan und die Prüfung sind getrennt gezählt.

  2. Bewerten übernimmt Firma, Rolle und Link

    An jedem Treffer sitzt ein Knopf, der die Anzeige in den Stellencheck übergibt. Firma, Stellenbezeichnung und die Adresse der Anzeige wandern mit, du tippst nichts ab. Die Prüfung selbst ist dieselbe wie bei einer Anzeige, die du von Hand einfügst.

  3. Aus der Prüfung wird ein Eintrag

    Jede geprüfte Anzeige legt einen Eintrag im Bewerbungs-Tracker an, in der ersten Spalte. Der Treffer verschwindet dabei aus der Job-Inbox und ist mit dem Eintrag verknüpft - du hast ihn also nicht zweimal auf dem Schirm.

  4. Was nicht passt, blendest du aus

    Ein Klick, und der Treffer ist aus der Inbox. Er kommt auch beim nächsten Lauf nicht zurück, weil die Entdopplung ihn kennt. Ausgeblendetes verschwindet aus der Ansicht, nicht aus deinem Kopf - die Entscheidung triffst du weiterhin selbst.

Vom Treffer zur fertigen Bewerbung
Bildschirmausschnitt folgt

Ein Klick, und der Treffer ist aus der Inbox. Er kommt auch beim nächsten Lauf nicht zurück, weil die Entdopplung ihn kennt. Ausgeblendetes verschwindet aus der Ansicht, nicht aus deinem Kopf - die Entscheidung triffst du weiterhin selbst.

Grenzen

Was der Scanner nicht verspricht

Automatisch heißt hier: Du legst die Suche einmal an, und der Lauf macht die Arbeit. Es heißt nicht, dass sich jemand bei dir meldet. Drei Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.

  1. Keine E-Mail, keine Meldung

    Jobvin schickt dir nichts zu, wenn ein Treffer eintrifft. Neue Stellen siehst du, wenn du die Job-Inbox öffnest; jeder Eintrag trägt dafür das Datum, an dem er gefunden wurde, und ganz frische sind gekennzeichnet.

  2. Kein zugesagter Takt

    Verlässlich ist der Lauf, den du selbst startest. Einen festen Rhythmus im Hintergrund sichert dir diese Seite nicht zu - das hinge an einem Zeitplan außerhalb des Produkts, und ein Versprechen, das anderswo eingelöst werden müsste, ist keins.

  3. Beobachten und Scannen gehören zu Pro

    Firmen beobachten, Suchaufträge anlegen und einen Lauf starten sind an Pro gebunden, und geprüft wird das auf dem Server - nicht nur am Knopf. Ohne Pro bleibt dir die Job-Börse: suchen, ansehen und einzelne Stellen von Hand in dieselbe Job-Inbox legen kostet nichts.

  4. Keine Stelle ohne Quelle

    Der Scanner erfindet keine Anzeigen und schreibt keine um. Was in der Inbox steht, kommt aus der Liste des Arbeitgebers oder der Jobbörse, und der Link führt zum Original. Beworben wird nirgends automatisch.

Was der Scanner nicht verspricht
  • Keine E-Mail, keine Meldung
  • Kein zugesagter Takt
  • Beobachten und Scannen gehören zu Pro
  • Keine Stelle ohne Quelle

Automatisch heißt hier: Du legst die Suche einmal an, und der Lauf macht die Arbeit. Es heißt nicht, dass sich jemand bei dir meldet. Drei Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.

Häufige Fragen

Was kostet der Job-Scanner?

Er gehört zu Pro. Beobachtete Firmen, Suchaufträge und der Scan-Knopf hängen daran, und die Schranke sitzt auf dem Server. Ohne Pro kannst du in der Job-Börse suchen, Anzeigen ansehen und einzelne Stellen von Hand in dieselbe Job-Inbox legen; das kostet nichts. Was Pro sonst enthält, steht auf der Preisseite.

Welche Karriereseiten kann der Scanner lesen?

Sechs Bewerbersysteme: Ashby, Greenhouse, Lever, Recruitee, SmartRecruiters und Workable. Du fügst die öffentliche Adresse der Karriereseite ein, das System dahinter erkennt der Scanner selbst. Dazu kommen gespeicherte Suchen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit. Steckt ein anderes System dahinter, sagt der Scanner das an der Firma.

Bekomme ich eine E-Mail, wenn etwas Neues da ist?

Nein. Jobvin verschickt dazu nichts. Neue Treffer stehen in der Job-Inbox im Job-Scanner, jeder mit dem Datum, an dem er gefunden wurde, und frische Einträge sind eigens gekennzeichnet. Wer eine Meldung im Postfach erwartet, wartet vergeblich - deshalb steht es hier und nicht im Kleingedruckten.

Wie oft läuft der Scanner?

Verlässlich ist der Lauf, den du im Job-Scanner selbst startest: ein Knopf, bis zu vier Mal je Stunde. Einen festen Rhythmus im Hintergrund sichern wir dir auf dieser Seite nicht zu, weil er von einem Zeitplan außerhalb des Produkts abhängt. Lieber eine ehrliche Lücke als eine Zusage, die niemand hier einlösen kann.

Was speichert Jobvin dabei?

Zu einer beobachteten Firma den Namen und die Adresse der Karriereseite, zu einem Suchauftrag Beruf und Ort. Zu jedem Treffer Titel, Firma, Ort, die Adresse der Anzeige und die Quelle, aus der er stammt. Mehr braucht der Abgleich nicht, und mehr wird auch nicht abgelegt.

Lass die Stellen zu dir kommen

Eine Karriereseite eingefügt, ein Suchauftrag angelegt, Filter gesetzt - danach dreht der Lauf die Runde, die du sonst selbst drehst.

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