Wie der Job-Scanner arbeitet
Der Scanner dreht die Richtung um. Statt immer wieder dieselbe Runde zu drehen, beschreibst du einmal, wonach gesucht werden soll. Der Lauf holt die Listen, wirft weg, was deine Filter ausschließen, und legt den Rest ab.
Zwei Arten von Quellen, beide öffentlich
Beobachtete Firmen auf der einen Seite, Suchaufträge in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit auf der anderen. Beide lesen ausschließlich öffentlich zugängliche Listen. Der Scanner meldet sich nirgends an und sieht nichts, was ein Besucher der Karriereseite nicht auch sähe.
Die Filter räumen den Rest weg
Im Profil hinterlegst du zwei Stichwortlisten für den Stellentitel: eine, von der mindestens ein Wort vorkommen muss, und eine, die eine Stelle ausschließt. Für Orte gibt es drei Listen - erlauben, blockieren und eine dritte, die die Blockliste überstimmt. Groß- und Kleinschreibung ist egal, leere Listen filtern nicht.
Steht bei einer Stelle gar kein Ort, kommt sie durch den Ortsfilter. Lieber ein Treffer zu viel als eine Stelle, die du nie zu sehen bekommst.
Dieselbe Anzeige nur einmal
Jeder Treffer bekommt eine feste Kennung, die aus deinem Konto und der Adresse der Anzeige entsteht. Taucht dieselbe Stelle beim nächsten Lauf wieder in der Liste auf, landet sie kein zweites Mal in der Inbox - auch dann nicht, wenn du sie vorher ausgeblendet hast.
Wenn eine Karriereseite nicht antwortet
Fehler bleiben nicht stumm. Der Scanner schreibt sie an die betroffene Firma, mit dem Text, den die Seite zurückgegeben hat, und lässt alle übrigen Quellen weiterlaufen. Ein hängendes Portal legt also nicht den ganzen Lauf lahm.
Den Lauf startest du selbst
Ein Knopf im Job-Scanner, ein Durchgang über alle aktiven Firmen und Suchaufträge. Danach steht da, wie viele Stellen gefunden und wie viele davon neu waren. Bis zu vier Läufe je Stunde sind möglich, danach bremst der Server dich aus.
Beispieldarstellung
- Zwei Arten von Quellen, beide öffentlich
- Die Filter räumen den Rest weg
- Dieselbe Anzeige nur einmal
- Den Lauf startest du selbst
Jeder Treffer bekommt eine feste Kennung, die aus deinem Konto und der Adresse der Anzeige entsteht. Taucht dieselbe Stelle beim nächsten Lauf wieder in der Liste auf, landet sie kein zweites Mal in der Inbox - auch dann nicht, wenn du sie vorher ausgeblendet hast.
Welche Quellen der Scanner liest
Die meisten Firmen betreiben ihre Stellenliste nicht selbst, sondern über ein Bewerbersystem. Der Scanner kennt sechs davon und erkennt an der Adresse, die du einfügst, welches es ist. Dazu kommt die amtliche Jobbörse.
Sechs Bewerbersysteme hinter den Karriereseiten
Du fügst die öffentliche Adresse der Karriereseite ein, sonst nichts. Welches System dahintersteckt, prüft der Scanner der Reihe nach selbst - du musst es weder wissen noch auswählen.
Steckt ein anderes System dahinter, sagt der Scanner das an der Firma, statt still nichts zu finden. Diese Firma kannst du dann abschalten oder löschen.
Suchaufträge in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit
Ein Suchauftrag ist eine gespeicherte Suche: Beruf oder Stichwort, dazu ein Ort. Bei jedem Lauf holt der Scanner daraus die Stellen der letzten sieben Tage und schickt sie durch dieselben Filter und dieselbe Entdopplung wie die Karriereseiten. Die Treffer sind an der Quelle erkennbar.
- Ashby
- Greenhouse
- Lever
- Recruitee
- SmartRecruiters
- Workable
Steckt ein anderes System dahinter, sagt der Scanner das an der Firma, statt still nichts zu finden. Diese Firma kannst du dann abschalten oder löschen.
Vom Treffer zur fertigen Bewerbung
Der Scan sammelt, er urteilt nicht. Ob sich eine Stelle lohnt, entscheidest du - und lässt sie dafür prüfen, wenn du willst.
Der Scan selbst fragt keine KI
Er holt Listen, filtert sie nach deinen Stichwörtern und legt ab, was übrig bleibt. Kein Modell liest dabei deinen Lebenslauf, solange du nichts anstößt. Ein Lauf zählt deshalb auch nicht gegen dein Kontingent an KI-Prüfungen - der Scan und die Prüfung sind getrennt gezählt.
Bewerten übernimmt Firma, Rolle und Link
An jedem Treffer sitzt ein Knopf, der die Anzeige in den Stellencheck übergibt. Firma, Stellenbezeichnung und die Adresse der Anzeige wandern mit, du tippst nichts ab. Die Prüfung selbst ist dieselbe wie bei einer Anzeige, die du von Hand einfügst.
Aus der Prüfung wird ein Eintrag
Jede geprüfte Anzeige legt einen Eintrag im Bewerbungs-Tracker an, in der ersten Spalte. Der Treffer verschwindet dabei aus der Job-Inbox und ist mit dem Eintrag verknüpft - du hast ihn also nicht zweimal auf dem Schirm.
Was nicht passt, blendest du aus
Ein Klick, und der Treffer ist aus der Inbox. Er kommt auch beim nächsten Lauf nicht zurück, weil die Entdopplung ihn kennt. Ausgeblendetes verschwindet aus der Ansicht, nicht aus deinem Kopf - die Entscheidung triffst du weiterhin selbst.
Ein Klick, und der Treffer ist aus der Inbox. Er kommt auch beim nächsten Lauf nicht zurück, weil die Entdopplung ihn kennt. Ausgeblendetes verschwindet aus der Ansicht, nicht aus deinem Kopf - die Entscheidung triffst du weiterhin selbst.
- Was die Prüfung dir sagt, steht auf der Seite zum Stellencheck.
- Was der Bewerbungs-Tracker festhält, steht dort im Einzelnen.
Was der Scanner nicht verspricht
Automatisch heißt hier: Du legst die Suche einmal an, und der Lauf macht die Arbeit. Es heißt nicht, dass sich jemand bei dir meldet. Drei Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.
Keine E-Mail, keine Meldung
Jobvin schickt dir nichts zu, wenn ein Treffer eintrifft. Neue Stellen siehst du, wenn du die Job-Inbox öffnest; jeder Eintrag trägt dafür das Datum, an dem er gefunden wurde, und ganz frische sind gekennzeichnet.
Kein zugesagter Takt
Verlässlich ist der Lauf, den du selbst startest. Einen festen Rhythmus im Hintergrund sichert dir diese Seite nicht zu - das hinge an einem Zeitplan außerhalb des Produkts, und ein Versprechen, das anderswo eingelöst werden müsste, ist keins.
Beobachten und Scannen gehören zu Pro
Firmen beobachten, Suchaufträge anlegen und einen Lauf starten sind an Pro gebunden, und geprüft wird das auf dem Server - nicht nur am Knopf. Ohne Pro bleibt dir die Job-Börse: suchen, ansehen und einzelne Stellen von Hand in dieselbe Job-Inbox legen kostet nichts.
Keine Stelle ohne Quelle
Der Scanner erfindet keine Anzeigen und schreibt keine um. Was in der Inbox steht, kommt aus der Liste des Arbeitgebers oder der Jobbörse, und der Link führt zum Original. Beworben wird nirgends automatisch.
- Keine E-Mail, keine Meldung
- Kein zugesagter Takt
- Beobachten und Scannen gehören zu Pro
- Keine Stelle ohne Quelle
Automatisch heißt hier: Du legst die Suche einmal an, und der Lauf macht die Arbeit. Es heißt nicht, dass sich jemand bei dir meldet. Drei Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.