Der KI-Stellencheck

Stellenanzeige prüfen, bevor du dich bewirbst

Die meisten Bewerbungstools helfen dir, schneller zu schreiben. Jobvin sagt dir vorher, ob es sich überhaupt lohnt.

Füg den Link zur Anzeige ein oder kopier den Text hinein. Der Stellencheck vergleicht sie mit deinem Lebenslauf und legt dir eine Auswertung hin: wie gut du passt, woran genau das liegt und was sich vor dem Absenden noch daran ändern lässt.

Die erste Prüfung ist kostenlos, ohne Zahlungsdaten.

Passung in Prozent, dazu ein Urteil in zwei Sätzen

Beispieldarstellung

  • Sofort bewerben
  • Bewerben
  • Nur mit gutem Grund
  • Nicht bewerben

Oben steht ein Prozentwert und darunter ein kurzes Urteil aus genau zwei Sätzen: was deine Bewerbung trägt und was ihr fehlt. Kein Jubel, keine Warnfarben - beides wird beim Namen genannt.

  1. Anzeige einfügen

    Link einfügen und laden lassen oder den Anzeigentext hineinkopieren. Bei Portalen mit Bot-Schutz klappt das Laden nicht immer - dann tut es der kopierte Text genauso.

  2. Mit deinem Profil abgleichen

    Der Check liest deinen Lebenslauf aus dem Stammprofil. Du tippst nichts doppelt - ohne ausgefülltes Profil gibt es allerdings auch nichts zu vergleichen.

  3. Auswertung lesen

    Passung, die elf Kriterien einzeln, Gehaltseinordnung, Echtheit und die Fragen fürs Gespräch. Alles auf einer Seite, in der Sprache der Anzeige.

Ergebnis

Was die Prüfung dir sagt

Am Ende steht eine Seite, keine Zahl. Sie beantwortet der Reihe nach drei Fragen: Wie gut passt du? Woran genau liegt das? Und was davon lässt sich noch heute ändern?

  1. Passung in Prozent, dazu ein Urteil in zwei Sätzen

    Oben steht ein Prozentwert und darunter ein kurzes Urteil aus genau zwei Sätzen: was deine Bewerbung trägt und was ihr fehlt. Kein Jubel, keine Warnfarben - beides wird beim Namen genannt.

  2. Alle 11 Kriterien, jedes einzeln begründet

    Die Passung zerfällt in 11 feste Kriterien. Jedes bekommt einen eigenen Wert, zwei bis drei Sätze Begründung und kurze Belege aus deinem Profil - das, was dafür spricht, und das, was fehlt.

  3. Sofort-Verbesserungen mit Aufwand und Punkten

    Jede Abweichung, die sich vor dem Absenden beheben lässt, steht als eigener Punkt da: mit dem geschätzten Aufwand in Minuten und den Punkten, die sie deiner Passung bringt. Hakst du einen Punkt ab, steigt der Wert oben mit.

    Was ins Stammprofil gehört, trägt Jobvin auf Wunsch selbst ein. Du siehst vorher im Vorher-Nachher, was sich ändert, und kannst es 24 Stunden lang zurücknehmen.

  4. Gehaltseinordnung aus amtlichen Daten

    Der Check ordnet das Gehalt ein, und zwar gegen den Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit, aufgelöst über den Beruf und die Region der Stelle. Gibt es dazu keinen Datensatz, bleibt die Einordnung leer, statt geraten zu werden.

  5. Echtheit der Ausschreibung

    Ein eigener Abschnitt geht der Frage nach, ob hinter der Anzeige eine echte, offene Stelle steckt: wie konkret die Beschreibung ist, ob die Anforderungen sich widersprechen, was über Gehalt und Alter der Anzeige zu sehen ist. Heraus kommt eine Einschätzung in drei Stufen plus die Signale, die dazu geführt haben.

    Formuliert als Beobachtung, nie als Vorwurf. Für jedes Signal gibt es auch harmlose Erklärungen - entscheiden tust du.

  6. Die Fragen, die in diesem Gespräch kommen

    Zum Schluss stehen die Fragen da, die sich aus Anzeige und Lebenslauf ergeben. Jede mit einer Zeile dazu, warum sie ausgerechnet hier kommt und worauf deine Antwort hinauslaufen muss.

  7. Sieben Detail-Blöcke zum Nachlesen

    Unter der Auswertung liegt der ausführliche Bericht: Rollenprofil, Abgleich mit deinem Lebenslauf, Strategie zur Karrierestufe, Gehalt, Anpassungen am Lebenslauf, Interview-Vorbereitung und Echtheit.

Alle 11 Kriterien, jedes einzeln begründet

Beispieldarstellung

72 %Ergebnis
  • Eignung & Karrierestufe
  • Aufgaben & Kompetenzen
  • Fachkenntnisse & Tools
  • Branchenerfahrung

Die Reihenfolge liegt fest und kommt nicht vom Modell. So kannst du zwei Auswertungen nebeneinanderlegen und dieselbe Zeile vergleichen.

Was der Check nicht kann

Die Passung ist eine Einschätzung, keine Messung. Sie beruht auf dem, was in der Anzeige steht, und auf dem, was in deinem Profil steht - nicht auf den anderen Bewerbungen, die eingegangen sind. Wer am Ende eingeladen wird, weiß der Check nicht, und er behauptet es auch nicht.

Diese 11 Kriterien prüft der Stellencheck

  1. Eignung & Karrierestufe
  2. Aufgaben & Kompetenzen
  3. Fachkenntnisse & Tools
  4. Branchenerfahrung
  5. Führungserfahrung
  6. Verfügbarkeit
  7. Ausbildung & Abschlüsse
  8. Sprachen
  9. Standort & Mobilität
  10. Gehaltsvorstellung
  11. Auftritt & Nachweise
Echtheit

Woran du eine unseriöse Anzeige erkennst

Nicht jede Anzeige sucht einen Menschen. Manche sammeln Daten, manche ködern für eine Betrugsmasche, manche sind Karteileichen aus dem letzten Jahr. Der Stellencheck sieht sich das mit an - die Muster solltest du trotzdem kennen, denn sie ändern sich kaum.

  1. Zu gut für die Anforderungen

    Überdurchschnittliches Gehalt bei minimalen Anforderungen, „keine Erfahrung nötig", „sofort von zu Hause". Der Arbeitsmarkt verschenkt nichts.

  2. Vage bis zur Unkenntlichkeit

    Keine konkreten Aufgaben, kein Team, kein Standort, nur Schlagworte. Echte Stellen haben echte Details - und wie konkret eine Beschreibung ist, ist genau das erste Signal, auf das der Check schaut.

  3. Kontakt über eine Freemail-Adresse

    Die Antwortadresse liegt bei einem Freemail-Anbieter statt auf der Firmendomain, oder auf einer Domain, die der echten bis auf einen Buchstaben gleicht. Dazu Druck: „nur heute", „sofort zusagen".

  4. Kein digitaler Fußabdruck

    Die Firma hat keine Website, kein Impressum, keinen Handelsregister-Eintrag. Oder eine Website, die zwei Wochen alt ist.

  5. Der Prozess läuft rückwärts

    Zusage ohne Gespräch, Vertrag über einen Messenger, ein „Onboarding", bevor überhaupt jemand mit dir gesprochen hat.

  6. Ausweis vor Vertrag

    Ausweiskopie, Steuer-ID, Kontodaten oder eine Selfie-Verifikation, bevor ein Gespräch stattgefunden hat. Das liefert man nicht, in keinem Verfahren.

Der schnellste Gegentest
  • Zu gut für die Anforderungen
  • Vage bis zur Unkenntlichkeit
  • Kontakt über eine Freemail-Adresse
  • Kein digitaler Fußabdruck
  • Der Prozess läuft rückwärts
  • Ausweis vor Vertrag

Steht dieselbe Stelle auch auf der Karriereseite der Firma? Das ist der stärkste Echtheitsbeweis, den es ohne Aufwand gibt, und er kostet zwei Minuten.

Die einzelnen Maschen, die Prüf-Checkliste für zwei Minuten und was im Verdachtsfall zu tun ist, stehen ausführlich im Ratgeber: Fake-Stellenanzeigen erkennen.
Lesehilfe

Was „passt zu 60 %" praktisch heißt

Die Prozentzahl ist keine Schulnote und keine Wahrscheinlichkeit. Sie sagt, wie viel von dem, was diese Anzeige verlangt, sich heute aus deinem Profil belegen lässt.

  1. Es kommt darauf an, welche Kriterien fehlen

    Zwei Bewerbungen mit derselben Zahl können völlig verschieden dastehen. Bei der einen fehlt ein Stichwort im Kurzprofil, bei der anderen die Führungserfahrung, die in der Anzeige zweimal vorkommt. Deshalb steht jedes Kriterium einzeln da: Die Zahl allein beantwortet die Frage nicht, die Aufschlüsselung darunter schon.

  2. Der Wert ist ein Zwischenstand, kein Urteil

    Direkt unter der Passung stehen die Sofort-Verbesserungen, jede mit ihren Punkten. Hakst du sie ab, rechnet die Seite dir den Wert aus, der nach dem Nachbessern realistisch ist. Erfinden musst du dafür nichts: Ein Vorschlag darf nur enthalten, was ohnehin in deinem Lebenslauf steht.

  3. Und die Empfehlung kommt trotzdem im Klartext

    Am Ende steht eine von vier Stufen: sofort bewerben, bewerben, nur mit gutem Grund, nicht bewerben. Die unterste ist Absicht. Eine aussichtslose Bewerbung kostet dich einen halben Abend, und den steckst du besser in eine Stelle, bei der es sich lohnt.

Und die Empfehlung kommt trotzdem im Klartext
  1. Sofort bewerben
  2. Bewerben
  3. Nur mit gutem Grund
  4. Nicht bewerben

Den Prozentwert zeigt bewusst nur die Auswertung. Im Bewerbungs-Tracker und im Dashboard bleibt es bei der Bewertung von eins bis fünf. Eine Zahl, die an zwei Orten zwei Dinge bedeutet, ist keine gute Zahl.

Danach

Von der Prüfung zur fertigen Bewerbung

Die Auswertung ist kein Endpunkt. Alles, was der Check herausgefunden hat, hängt bereits an dieser Bewerbung - du gibst nichts ein zweites Mal ein.

  1. Verbesserungen ins Profil übernehmen

    Was ins Stammprofil gehört, trägt Jobvin auf deinen Klick ein. Der Vorher-Nachher-Vergleich steht vorher da, das Zurücknehmen bleibt 24 Stunden offen.

  2. Lebenslauf auf die Stelle zuschneiden

    Aus derselben Auswertung entsteht eine zugeschnittene Fassung deines Lebenslaufs. Die Änderungen bleiben in dieser Bewerbung und fassen dein Stammprofil nicht an.

  3. Anschreiben dazu schreiben lassen

    Das Anschreiben kennt die Anzeige und deine Belege schon. Den Ton wählst du: sachlich, motiviert oder direkt.

  4. Bewerbung im Bewerbungs-Tracker behalten

    Die geprüfte Stelle liegt ab dem Check im Bewerbungs-Tracker, mit Datum, Stand und Erinnerung ans Nachfassen. Verschickt wird aus deinem eigenen Postfach, nicht über eine Jobvin-Adresse.

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  • Verbesserungen ins Profil übernehmenWas ins Stammprofil gehört, trägt Jobvin auf deinen Klick ein. Der Vorher-Nachher-Vergleich steht vorher da, das Zurücknehmen bleibt 24 Stunden offen.
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  • Lebenslauf auf die Stelle zuschneidenAus derselben Auswertung entsteht eine zugeschnittene Fassung deines Lebenslaufs. Die Änderungen bleiben in dieser Bewerbung und fassen dein Stammprofil nicht an.
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  • Anschreiben dazu schreiben lassenDas Anschreiben kennt die Anzeige und deine Belege schon. Den Ton wählst du: sachlich, motiviert oder direkt.
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Die Auswertung ist kein Endpunkt. Alles, was der Check herausgefunden hat, hängt bereits an dieser Bewerbung - du gibst nichts ein zweites Mal ein.

Häufige Fragen

Was kostet die Prüfung?

Die erste Prüfung ist kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Danach gehört der Stellencheck zu Pro; dort sind bis zu zehn Prüfungen pro Stunde drin, ein Limit, das es nur gegen Missbrauch gibt.

Woher kommt die Bewertung?

Aus einem Abgleich, nicht aus einer Datenbank fremder Bewerbungen. Die KI liest den Anzeigentext und deinen Lebenslauf aus dem Stammprofil und begründet jedes der elf Kriterien einzeln, mit Belegstellen aus deinem Profil. Die Gehaltseinordnung kommt zusätzlich aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit. Namen und Reihenfolge der Kriterien liegen im Produkt fest, damit zwei Auswertungen vergleichbar bleiben.

Was, wenn ich nicht alle Anforderungen erfülle?

Das ist der Normalfall, und genau dafür gibt es die Auswertung. Zu jeder Lücke steht dabei, wie schwer sie wiegt und wie du sie auffängst: über angrenzende Erfahrung, eine Formulierung im Anschreiben oder ein kleines Projekt. Erfundene Qualifikationen schlägt der Check nicht vor - jeder Vorschlag muss sich aus deinem Lebenslauf belegen lassen.

Werden meine Daten an den Arbeitgeber übermittelt?

Nein. Die Prüfung läuft nur für dich, der Arbeitgeber erfährt nichts davon. Jobvin verschickt auch keine Bewerbung in deinem Namen: Du lädst die Unterlagen herunter und schickst sie aus deinem eigenen Postfach. Für die Prüfung selbst gehen der Text der Anzeige und dein Lebenslauf an unseren KI-Dienstleister; Name, E-Mail, Telefonnummer und Anschrift ersetzen wir vorher durch Platzhalter und setzen sie erst nach der Antwort wieder ein. Zum Training von KI-Modellen werden deine Inhalte nicht verwendet.

Prüf die nächste Anzeige, bevor du den Abend investierst

Anzeige einfügen, Auswertung lesen. Danach weißt du, ob sich die Bewerbung lohnt - und wenn ja, woran du vorher noch drehen solltest.

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Die erste Prüfung ist kostenlos.