Insights

Sieh das Muster hinter deinen Bewerbungen

Eine einzelne Prüfung sagt dir, ob eine Stelle passt. Insights sagt dir, was sich über alle deine Bewertungen hinweg wiederholt - und woran du deshalb arbeiten solltest.

Nach ein paar Stellenchecks liegen die Antworten längst da: welcher Rollentyp bei dir am besten abschneidet, an welcher Stelle deine Bewerbungen hängen bleiben und welche Lücke in fast jeder Prüfung wieder auftaucht. Insights rechnet das aus dem zusammen, was deine Prüfungen ohnehin ergeben haben. Es fragt nichts Neues ab und legt nichts Zusätzliches an.

Insights liegt hinter der Anmeldung und liest ausschließlich deine eigenen Bewertungen. Die erste Prüfung im Stellencheck ist kostenlos, ohne Zahlungsdaten.

Was Insights aus deinen Bewertungen liest

Beispieldarstellung

  • Wo deine Bewerbungen gerade stehen
  • Dein Durchschnitt über alles
  • Welcher Rollentyp zu dir passt
  • Die Lücke, die immer wiederkommt

Vier Zahlenbilder, alle aus derselben Quelle: den Bewertungen, die deine Stellenchecks erzeugt haben. Insights zählt, gruppiert und bildet Durchschnitte - mehr passiert dabei nicht.

  1. Stellen prüfen

    Jeder Stellencheck legt eine Bewertung an: eine Gesamtpunktzahl, den aus der Anzeige erkannten Rollentyp und die Lücken zwischen deinem Profil und der Stelle.

  2. Stände pflegen

    Im Bewerbungs-Tracker wandert jede Bewerbung durch die Spalten - von bewertet über beworben bis Interview, Angebot oder Absage.

  3. Muster ablesen

    Insights legt beides übereinander und zeigt, was sich wiederholt: Verteilung, Durchschnitt, stärkster Rollentyp, häufigste Lücken.

Auswertung

Was Insights aus deinen Bewertungen liest

Vier Zahlenbilder, alle aus derselben Quelle: den Bewertungen, die deine Stellenchecks erzeugt haben. Insights zählt, gruppiert und bildet Durchschnitte - mehr passiert dabei nicht.

  1. Wo deine Bewerbungen gerade stehen

    Der Funnel zählt deine Einträge je Stand: bewertet, beworben, Antwort erhalten, Interview, Angebot, abgelehnt, verworfen, übersprungen. Ein Stapel, der sich bei „beworben" staut, erzählt etwas anderes als einer, der bei „Antwort erhalten" abreißt. Nebeneinander sieht man den Unterschied sofort, im Kopf nie.

  2. Dein Durchschnitt über alles

    Jede Prüfung vergibt eine Gesamtpunktzahl von 1 bis 5. Insights bildet daraus den Schnitt über alle Bewertungen, bei denen eine Punktzahl vorliegt. Ein niedriger Schnitt heißt: Du bewirbst dich zu breit. Ein hoher Schnitt ohne Rückmeldung heißt das Gegenteil - an der Auswahl der Stellen liegt es dann nicht.

  3. Welcher Rollentyp zu dir passt

    Jede Prüfung erkennt aus der Anzeige einen Rollentyp. Insights gruppiert deine Bewertungen danach und stellt Anzahl und Durchschnittspunktzahl je Typ nebeneinander, den häufigsten zuerst. Wo der Schnitt am höchsten ist, passt dein Profil am besten - das ist die Richtung, in die sich mehr Bewerbungen lohnen.

  4. Die Lücke, die immer wiederkommt

    Jede Prüfung listet auf, was zwischen deinem Profil und der Anzeige fehlt. Insights zählt diese Punkte über alle Bewertungen hinweg zusammen und zeigt die häufigsten, bis zu zehn, die häufigste oben. Groß- und Kleinschreibung spielt dabei keine Rolle, gleich benannte Lücken landen also im selben Topf.

Dein Durchschnitt über alles

Beispieldarstellung

3,4Auswertung
  • Wo deine Bewerbungen gerade stehen
  • Dein Durchschnitt über alles
  • Welcher Rollentyp zu dir passt

Jede Prüfung vergibt eine Gesamtpunktzahl von 1 bis 5. Insights bildet daraus den Schnitt über alle Bewertungen, bei denen eine Punktzahl vorliegt. Ein niedriger Schnitt heißt: Du bewirbst dich zu breit. Ein hoher Schnitt ohne Rückmeldung heißt das Gegenteil - an der Auswahl der Stellen liegt es dann nicht.

Die Daten entstehen nicht in Insights, sondern im Stellencheck: Ohne geprüfte Anzeigen bleiben die Karten leer.

Den Stand je Bewerbung pflegst du im Bewerbungs-Tracker - er füllt genau die Spalten, aus denen der Funnel zählt.

Eine Lücke, die dreimal auftaucht, ist kein Zufall mehr, sondern ein Thema. Was sich dagegen tun lässt, steht bei den Weiterbildungen.

Vergleich

Konkurrenz-Radar: wer sich sonst auf deine Rolle bewirbt

Der zweite Teil der Seite blickt nach außen. Du gibst einen Zielberuf ein, dazu Ort und Umkreis - beides steht schon da, wenn es in deinem Stammprofil steht. Die Abfrage geht an die Bewerberbörse der Bundesagentur für Arbeit, ein öffentliches Verzeichnis, in dem Bewerber ihr Profil hinterlegen.

  1. Zielberuf, Ort, Umkreis

    Ein Suchbegriff genügt. Den Umkreis wählst du zwischen 10 und 200 Kilometern, ohne Ort läuft die Abfrage bundesweit. Zurück kommt zuerst eine einzige Zahl: wie viele Bewerberprofile gerade dasselbe suchen wie du.

  2. Welche Fähigkeiten die anderen mitbringen

    Aus den aktuellsten Profilen der Trefferliste, bis zu hundert, zählt das Radar die häufigsten Fachkenntnisse aus und zeigt sie als Balken, bis zu zwölf Stück. Jede Zeile ist gegen die Fähigkeiten in deinem Stammprofil markiert: „hast du" oder „fehlt dir". Diese Liste bekommt man sonst nirgends zu sehen.

  3. Wie viel Erfahrung im Feld steckt

    Ein Balken teilt dieselbe Stichprobe in drei Gruppen: unter drei Jahren, drei bis sieben, über sieben. Daran liest du ab, ob du in diesem Feld als Einsteiger oder als erfahrene Kraft gelesen wirst - und wie viel Spielraum dein nächster Schritt hat.

  4. Unter welchen Bezeichnungen gesucht wird

    Zum Schluss die häufigsten Berufsbezeichnungen aus derselben Stichprobe, bis zu fünf. Sie sind ein Hinweis darauf, wie deine Rolle tatsächlich heißt - und unter welchem Wort du selbst gefunden werden willst.

Welche Fähigkeiten die anderen mitbringen

Beispieldarstellung

  • Zielberuf, Ort, UmkreisEin Suchbegriff genügt. Den Umkreis wählst du zwischen 10 und 200 Kilometern, ohne Ort läuft die Abfrage bundesweit. Zurück kommt zuerst eine einzige Zahl: wie viele Bewerberprofile gerade dasselbe suchen wie du.
  • Welche Fähigkeiten die anderen mitbringenAus den aktuellsten Profilen der Trefferliste, bis zu hundert, zählt das Radar die häufigsten Fachkenntnisse aus und zeigt sie als Balken, bis zu zwölf Stück. Jede Zeile ist gegen die Fähigkeiten in deinem Stammprofil markiert: „hast du" oder „fehlt dir". Diese Liste bekommt man sonst nirgends zu sehen.
  • Wie viel Erfahrung im Feld stecktEin Balken teilt dieselbe Stichprobe in drei Gruppen: unter drei Jahren, drei bis sieben, über sieben. Daran liest du ab, ob du in diesem Feld als Einsteiger oder als erfahrene Kraft gelesen wirst - und wie viel Spielraum dein nächster Schritt hat.
  • Unter welchen Bezeichnungen gesucht wirdZum Schluss die häufigsten Berufsbezeichnungen aus derselben Stichprobe, bis zu fünf. Sie sind ein Hinweis darauf, wie deine Rolle tatsächlich heißt - und unter welchem Wort du selbst gefunden werden willst.

Vom Radar verlässt ausschließlich die Auswertung den Server: Zahlen, Häufigkeiten, Verteilungen. Einzelne Bewerberprofile, Kennnummern oder Kontaktdaten stehen in der Antwort gar nicht erst drin. Bis zu zehn Abfragen je Stunde sind möglich, danach bremst der Server dich aus.

Nur Summen, nie einzelne Profile

Vom Radar verlässt ausschließlich die Auswertung den Server: Zahlen, Häufigkeiten, Verteilungen. Einzelne Bewerberprofile, Kennnummern oder Kontaktdaten stehen in der Antwort gar nicht erst drin. Bis zu zehn Abfragen je Stunde sind möglich, danach bremst der Server dich aus.

Zielgruppe

Für wen sich Insights lohnt

Insights ist kein Werkzeug für die erste Bewerbung. Es wird in dem Moment nützlich, in dem du genug geprüft hast, dass sich etwas wiederholt. Vorher zeigt es leere Karten, und das ist ehrlicher als eine Zahl aus zwei Datenpunkten.

  1. Du bewirbst dich seit Wochen

    Viele Bewerbungen, wenig Rückmeldung, und keine klare Vorstellung, woran es liegt. Der Funnel zeigt, an welcher Stelle es abreißt, statt dass du raten musst.

  2. Du bist dir bei der Richtung unsicher

    Zwei, drei Rollentypen kommen für dich in Frage, und du verteilst deine Bewerbungen darauf. Die Tabelle nach Rollentyp sagt dir, wo dein Profil in den Prüfungen am besten abgeschnitten hat.

  3. Du willst wissen, was du lernen sollst

    Weiterbildung kostet Zeit, also lohnt sich die richtige. Die häufigsten Lücken und die Fähigkeiten der Konkurrenz ergeben zusammen eine ziemlich konkrete Liste dessen, was in deinem Feld verlangt wird.

Wo deine Bewerbungen gerade stehen

Beispieldarstellung

  1. Du bewirbst dich seit Wochen
  2. Du bist dir bei der Richtung unsicher
  3. Du willst wissen, was du lernen sollst

Der Funnel zählt deine Einträge je Stand: bewertet, beworben, Antwort erhalten, Interview, Angebot, abgelehnt, verworfen, übersprungen. Ein Stapel, der sich bei „beworben" staut, erzählt etwas anderes als einer, der bei „Antwort erhalten" abreißt. Nebeneinander sieht man den Unterschied sofort, im Kopf nie.

Ohne Bewertungen bleibt es leer

Insights erfindet nichts. Solange keine geprüften Stellen vorliegen, stehen die Zähler auf null, und bei den Lücken steht, dass keine wiederkehrenden gefunden wurden. Je mehr geprüfte Anzeigen dahinterstehen, desto belastbarer wird das Bild. Eine Mindestzahl geben wir dir nicht vor, weil es keine gibt.

Grenzen

Was Insights nicht macht

Vier Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.

  1. Keine Prognose, keine Erfolgsquote

    Insights zählt, was passiert ist. Es rechnet dir keine Wahrscheinlichkeit aus, sagt keine Einladung voraus und stellt keine Quote auf. Was du aus den Zahlen machst, bleibt deine Entscheidung.

  2. Nur deine eigenen Daten

    Verglichen wird nichts mit anderen Nutzern. Funnel, Durchschnitt, Rollentypen und Lücken kommen ausschließlich aus deinen eigenen Bewertungen. Der einzige Blick nach außen ist das Konkurrenz-Radar, und das fragt eine öffentliche amtliche Quelle ab.

  3. Die Auswertung fragt kein Modell

    Zählen, gruppieren, Durchschnitt bilden - dafür braucht es keine KI, und Insights ruft auch keine auf. Die KI-Arbeit ist vorher passiert, in den einzelnen Prüfungen. Ein Blick in Insights kostet dich deshalb keine Prüfung.

  4. Kein Export, keine Benachrichtigung

    Es gibt keinen Bericht zum Herunterladen und keine Mail, die dir monatlich eine Auswertung schickt. Insights ist eine Seite, die du aufmachst, wenn du wissen willst, wo du stehst.

Was Insights nicht macht
  • Keine Prognose, keine Erfolgsquote
  • Nur deine eigenen Daten
  • Die Auswertung fragt kein Modell
  • Kein Export, keine Benachrichtigung

Vier Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.

Häufige Fragen

Woher kommen die Zahlen in Insights?

Aus deinen eigenen Bewertungen. Jeder Stellencheck legt einen Eintrag mit Gesamtpunktzahl, erkanntem Rollentyp und den gefundenen Lücken an, den Stand dazu pflegst du im Bewerbungs-Tracker. Insights liest genau diese Einträge und rechnet daraus Funnel, Durchschnitt, Tabelle nach Rollentyp und die häufigsten Lücken.

Was kostet Insights?

Insights selbst rechnet nur zusammen, was schon da ist, und ruft dafür keine KI auf. Was etwas kostet, liegt davor: Die erste Prüfung im Stellencheck ist kostenlos und ohne Zahlungsdaten, danach gehört der Stellencheck zu Pro. Was Pro sonst enthält, steht auf der Preisseite.

Woher weiß das Konkurrenz-Radar, wer sich sonst bewirbt?

Aus der Bewerberbörse der Bundesagentur für Arbeit, einem öffentlichen Verzeichnis, in dem Bewerber ihr Profil hinterlegen. Das Radar fragt es mit deinem Zielberuf, deinem Ort und dem gewählten Umkreis ab und wertet die aktuellsten Treffer aus, bis zu hundert Profile je Abfrage. Möglich sind bis zu zehn Abfragen pro Stunde.

Sehe ich dabei fremde Bewerberprofile?

Nein. Aus der Abfrage kommen nur Summen zurück: die Gesamtzahl der Profile, die häufigsten Fachkenntnisse, die Erfahrungsverteilung und die häufigsten Berufsbezeichnungen. Einzelne Profile, Kennnummern und Kontaktdaten sind in der Antwort nicht enthalten. Umgekehrt bleiben deine eigenen Bewertungen bei dir - sie werden mit niemandem verglichen.

Wie viele Bewerbungen brauche ich, damit sich das lohnt?

Eine feste Zahl gibt es nicht, und wir erfinden auch keine. Der Funnel funktioniert ab der ersten Bewertung. Die Tabelle nach Rollentyp wird interessant, sobald mehrere Prüfungen auf denselben Typ fallen, und eine Lücke wird zum Thema, wenn sie mehrfach auftaucht. Bis dahin siehst du Nullen und den Hinweis, dass noch keine wiederkehrenden Lücken gefunden wurden.

Hör auf zu raten, woran es liegt

Die Antworten stecken längst in deinen Bewertungen. Insights legt sie nebeneinander: Funnel, Rollentypen, Lücken - und das, was die Konkurrenz mitbringt.

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