So läuft ein Übungsgespräch
Kein Formular, kein Fragenkatalog zum Abarbeiten. Es ist ein Gespräch, und es verhält sich auch so.
Mikrofon freigeben
Der Browser fragt einmal nach dem Mikrofon. Ohne diese Freigabe startet nichts - eine Variante zum Tippen gibt es bewusst nicht, weil sie das Üben genau um den Teil bringt, der schwerfällt.
Eine Frage nach der anderen
Die Gegenseite stellt immer nur eine Frage und wartet ab. Bleibt deine Antwort vage, hakt sie nach. Der Bogen geht von der kurzen Begrüßung über fachliche Tiefenfragen aus der Anzeige zu Verhaltensfragen und endet mit deinen eigenen Rückfragen.
Dazwischenreden ist erlaubt
Du kannst mitten in die Antwort hineinsprechen, wie im echten Gespräch. Die laufende Ausgabe bricht dann ab. Stumm schalten und beenden kannst du jederzeit.
Mitlesen und beenden
Während ihr sprecht, läuft das Transkript neben dem Gespräch mit - deine Sätze und ihre. Sobald du beendest, entsteht daraus die Rückmeldung.
- Mikrofon freigeben
- Eine Frage nach der anderen
- Dazwischenreden ist erlaubt
- Mitlesen und beenden
- Eine Sitzung ist auf gut eine Viertelstunde angelegt; danach läuft die Verbindung aus. Die Restzeit steht während des Gesprächs neben dem Fenster.
- Zwei Übungsgespräche am Tag. Das ist kein Sparzwang, sondern die Grenze, die im Produkt gesetzt ist.
- Deutsch oder Englisch, vor dem Start wählbar. Die Stimme bleibt dann bei dieser Sprache.
Die Fragen kommen aus deiner Anzeige
Der Unterschied zu einer Standardliste steckt nicht in der Formulierung, sondern in der Quelle: Das Gespräch kennt die Anzeige und deinen Lebenslauf, bevor es die erste Frage stellt.
Der Text der Stellenanzeige
Die fachlichen Tiefenfragen kommen aus dem, was in der Ausschreibung wirklich steht. Über das Unternehmen wird nichts dazuerfunden - was nicht in der Anzeige steht, kommt auch nicht vor.
Dein Stammprofil
Stationen, Bildungsweg, Fähigkeiten und Sprachen gehen als Lebenslauf ins Gespräch ein. Deine Kontaktdaten dagegen nicht: Für den Prompt wird eine kontaktfreie Fassung gebaut, nur der Vorname geht mit, damit du angesprochen werden kannst.
Die Lücken aus dem Stellencheck
Hast du die Anzeige vorher geprüft, weiß das Übungsgespräch, wo es zwischen dir und der Stelle klemmt - und stellt genau dazu die unangenehmen Fragen. Das sind die, die im echten Gespräch auch kommen.
Schriftlich geht es auch
Im Bericht des Stellenchecks steht die Fragenliste zum Durchklicken. Du wirfst Stichpunkte hinein und bekommst eine ausformulierte Antwort zurück, gebaut aus deinem Lebenslauf - erfunden wird dabei nichts. Ohne Pro sind ein paar solcher Antworten je Monat frei, das laute Üben selbst ist Pro.
- Der Text der Stellenanzeige
- Dein Stammprofil
- Die Lücken aus dem Stellencheck
Der Unterschied zu einer Standardliste steckt nicht in der Formulierung, sondern in der Quelle: Das Gespräch kennt die Anzeige und deinen Lebenslauf, bevor es die erste Frage stellt.
Der Weg dorthin
Ein Übungsgespräch braucht eine Stelle, zu der es geführt werden kann. Die entsteht, wenn du eine Anzeige prüfen lässt: Aus dieser Auswertung stammen die Lücken, die Risikofragen und die Fragenliste, mit der du auch schriftlich arbeiten kannst.
Stellenanzeige prüfen und Fragen bekommenWas in der Rückmeldung steht
Sobald du beendest, geht das Transkript einmal durch die Auswertung. Was zurückkommt, ist kein Punktestand, sondern eine Liste, mit der du in die nächste Runde gehen kannst.
Gesamteindruck und eine Note
Zwei bis drei Sätze dazu, wie das Gespräch gewirkt hat, dazu eine Note von 1 bis 5. Die Note ist die Kurzfassung, die Sätze darunter sind der eigentliche Inhalt.
Was getragen hat
Die Stellen, an denen deine Antwort saß. Gelobt wird nur, was im Transkript auch steht - die Vorgabe an die Auswertung lautet ausdrücklich: kein Lob ohne Beleg.
Was du üben solltest
Die Gegenliste, jeder Punkt konkret genug, um beim nächsten Mal etwas anders zu machen. Keine allgemeinen Ratschläge, sondern das, was in diesem Gespräch schiefging.
Deine Antwort, daneben eine bessere
Für einzelne Fragen steht dreierlei nebeneinander: die Frage, deine Antwort in Kurzform und eine bessere Fassung. Wo es passt, ist die bessere Fassung nach der STAR-Methode gebaut - Situation, Aufgabe, Handlung, Ergebnis.
Beispieldarstellung
- Was getragen hat
- Was du üben solltest
- Deine Antwort, daneben eine bessere
Zwei bis drei Sätze dazu, wie das Gespräch gewirkt hat, dazu eine Note von 1 bis 5. Die Note ist die Kurzfassung, die Sätze darunter sind der eigentliche Inhalt.
Was danach bleibt
Nichts davon wird gespeichert. Transkript und Rückmeldung stehen in deinem Browser-Tab, bis du ihn neu lädst; auf dem Server bleibt kein Mitschnitt und kein Text zurück. Wenn du etwas behalten willst, kopier es dir heraus, bevor du weitergehst.
Was du dafür brauchst
Vier Dinge müssen zusammenkommen. Drei davon hast du wahrscheinlich schon, wenn du dich gerade auf etwas bewirbst.
Ein ausgefülltes Stammprofil
Ohne Lebenslauf im Profil gibt es nichts, worüber gesprochen werden könnte. Das Übungsgespräch bricht in dem Fall vor dem Start ab und schickt dich ins Profil.
Eine geprüfte Stellenanzeige
Das Gespräch wird immer zu einer konkreten Stelle geführt, nie ins Blaue. Startest du ohne, weist die Seite dich zurück in den Bewerbungs-Tracker.
Ein Mikrofon und ein ruhiger Moment
Kopfhörer mit Mikrofon reichen völlig. Rechne mit einer Viertelstunde am Stück, in der du laut sprechen kannst.
Ein Pro-Zugang
Das laute Üben ist Pro vorbehalten, und zwar auf dem Server, nicht nur in der Oberfläche. Die Fragen selbst und der schriftliche Antwort-Coach sind im Stellencheck-Bericht auch ohne Pro erreichbar.
Wohin deine Stimme geht
Der Ton läuft aus deinem Browser direkt zum Sprachmodell von Google, ohne Umweg über Jobvin. Für die Rückmeldung geht das Transkript danach einmal an unseren Server, wo es verarbeitet und nicht abgelegt wird. Nach Angabe des Anbieters wird deine Stimme nicht zum Training verwendet.