KI-Agenten

Zwei Agenten, die die Vorarbeit machen

Der eine sucht und prüft, der andere legt die Unterlagen bereit. Den letzten Schritt machst du: abgeschickt wird von dir.

Der Stellenfinder geht deine Quellen durch, sortiert nach deinen Regeln vor und bewertet jede verbliebene Anzeige gegen dein Stammprofil. Der Unterlagen-Agent schneidet danach Lebenslauf und Anschreiben auf die Bewerbungen zu, die du ihm gibst, und hängt an, was du als Anlage gewählt hast. Beides landet bei dir zur Durchsicht.

Die Agenten gehören zu Pro. Mit Pro hast du 3 vollständige Vorgänge zum Ausprobieren, mit Autopilot 150 Stellenchecks und 150 Bewerbungen je Abrechnungszeitraum.

Wie der Stellenfinder arbeitet

Beispieldarstellung

  1. Suchen über denselben Weg wie der Job-Scanner
  2. Vorsortieren nach Regeln, nicht nach Gefühl
  3. Bewerten gegen dein Stammprofil
  4. Melden, was über deiner Schwelle liegt

Melden, was über deiner Schwelle liegt

  1. Stammprofil ausfüllen

    Gegen dieses Profil bewertet der Agent jede Anzeige, und aus ihm entstehen die Unterlagen. Fehlt es, bricht der Lauf ab und sagt genau das - er rät nichts zusammen.

  2. Suchprofil festlegen

    Beruf, Ort, Quellen und eine Sperrliste. Dazu die Schwelle, ab der ein Treffer es wert ist, gemeldet zu werden. Der Prozentwert entsteht in der Bewertung; die Schwelle entscheidet nur, was du danach zu sehen bekommst.

  3. Durchsehen und abschicken

    Was der Lauf gefunden und vorbereitet hat, steht in deinem Agenten-Bereich. Du liest, änderst, verwirfst - und schickst aus deinem eigenen Postfach.

Ablauf

Wie der Stellenfinder arbeitet

Ein Lauf ist eine feste Folge benannter Schritte, nicht eine einzige große Frage an ein Modell. Drei der vier Schritte kosten gar nichts - teuer ist nur die Bewertung, und genau dort greifen die Deckel.

  1. Suchen über denselben Weg wie der Job-Scanner

    Der Agent hat keinen zweiten Suchweg. Er ruft denselben Scan auf, den du auch von Hand starten kannst: beobachtete Karriereseiten und deine gespeicherten Suchen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit. Was dort schon gefiltert wird, kommt hier gar nicht erst an.

  2. Vorsortieren nach Regeln, nicht nach Gefühl

    Aus den Funden nimmt der Agent die neuesten, wirft weg, was auf deiner Sperrliste steht, und schneidet die Liste auf deine Tageskappe zu. Dieser Schritt ist reine Rechnung: kein Modell, keine Kosten, nachvollziehbar.

  3. Bewerten gegen dein Stammprofil

    Jede verbliebene Anzeige läuft durch dieselbe Auswertung wie ein Stellencheck, den du selbst anstößt - mit Prozentwert, Kriterien und den Fragen, die im Gespräch kommen könnten. Nach jeder einzelnen Bewertung sichert der Lauf seinen Stand, damit ein Abbruch nicht die ganze Arbeit kostet.

    Eine Anzeige, die sich nicht lesen lässt, zählt und wird übersprungen. Der Lauf bricht deswegen nicht ab.

  4. Melden, was über deiner Schwelle liegt

    Am Ende steht eine Zusammenfassung in deinem Agenten-Bereich, und auf Wunsch eine Mail oder eine Push-Nachricht. Gemeldet wird, was deine Schwelle erreicht - bewertet wurde vorher alles, was durch die Vorauswahl kam.

Vorsortieren nach Regeln, nicht nach Gefühl

Beispieldarstellung

  1. Suchen über denselben Weg wie der Job-Scanner
  2. Vorsortieren nach Regeln, nicht nach Gefühl
  3. Bewerten gegen dein Stammprofil
  4. Melden, was über deiner Schwelle liegt

Aus den Funden nimmt der Agent die neuesten, wirft weg, was auf deiner Sperrliste steht, und schneidet die Liste auf deine Tageskappe zu. Dieser Schritt ist reine Rechnung: kein Modell, keine Kosten, nachvollziehbar.

Unterlagen

Unterlagen, wenn du sie willst

Der zweite Agent arbeitet nicht auf Verdacht. Er bekommt von dir eine Liste fertiger Stellenchecks und bereitet genau die vor - höchstens zwanzig auf einmal.

  1. Du wählst die Bewerbungen aus

    Nicht der Agent entscheidet, wofür Unterlagen entstehen, sondern du. Jede übergebene Bewerbung wird vorher geprüft: Gehört sie dir, und ist ihre Auswertung fertig? Sonst läuft gar nichts.

  2. Lebenslauf zuschneiden, Anschreiben schreiben

    Der Lebenslauf wird auf die Anzeige zugeschnitten, das Anschreiben dazu geschrieben - über denselben Erzeugungsweg, den auch die 1-Klick-Bewerbung nimmt. Die Sprache der Dokumente entscheidet eine feste Regel, nicht das Modell.

  3. Faktencheck, der anzeigt statt umzuschreiben

    Danach vergleicht eine mechanische Prüfung Anschreiben und Lebenslauf gegen dein Stammprofil und markiert, was dort nicht steht. Die Befunde stehen an der Bewerbung. Eingearbeitet wird nichts - „nicht belegt" ist nicht „widerlegt", und diese Unterscheidung gehört dir, nicht einem Modell.

  4. Anlagen aus deiner Auswahl

    Welche Zeugnisse mitgehen, steht in deinen Einstellungen und kommt nie aus einer Modell-Ausgabe. Hast du noch nie gewählt, gelten alle Zeugnisse als Voreinstellung; hast du ausdrücklich nichts gewählt, geht auch nichts mit.

Unterlagen, wenn du sie willst
  • Du wählst die Bewerbungen ausUnterlagen
  • Lebenslauf zuschneiden, Anschreiben schreibenUnterlagen
  • Faktencheck, der anzeigt statt umzuschreibenUnterlagen

Faktencheck, der anzeigt statt umzuschreiben

Kontrolle

Was dich vor Überraschungen schützt

Ein Agent, der ohne Zutun läuft, braucht harte Grenzen - sonst ist er ein Risiko und kein Werkzeug. Es sind vier, und sie greifen unabhängig voneinander.

  1. Erst deine ausdrückliche Zustimmung

    Das erste Einschalten verlangt eine eigene Zustimmung, und der Server verweigert den Start, solange sie fehlt - nicht nur der Knopf. Ohne sie läuft kein Agent, auch nicht nachts.

  2. Eine Tageskappe, die du selbst setzt

    Du legst fest, wie viele Bewertungen ein Tag höchstens kosten darf; deine Stufe deckelt diesen Wert zusätzlich (heute 20). Zwischen zwei Läufen derselben Art liegen mindestens 6 Stunden.

  3. Ein Kontingent, das nicht überzogen werden kann

    Autopilot bringt 150 Stellenchecks und 150 Bewerbungen je Abrechnungszeitraum mit. Pro bekommt 3 vollständige Vorgänge zum Ausprobieren - lebenslang, nicht monatlich. Ist ein Topf leer, hört der Lauf auf, statt still weiterzurechnen.

  4. Ein Not-Aus, der im Zweifel schließt

    Über allem liegen zwei Kostendeckel und ein Schalter, der jeden Lauf sofort anhält. Ist sein Zustand nicht lesbar, gilt er als gezogen - im Zweifel läuft nichts, statt im Zweifel alles.

Was dich vor Überraschungen schützt
  • Ein Kontingent, das nicht überzogen werden kannKontrolle
    150
  • Eine Tageskappe, die du selbst setztKontrolle
    20
  • Erst deine ausdrückliche ZustimmungKontrolle

Ein Not-Aus, der im Zweifel schließt

Grenzen

Was die Agenten nicht versprechen

Automatisch heißt hier: die Vorarbeit passiert ohne dich. Es heißt nicht, dass sich jemand bewirbt. Vier Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.

  1. Abgeschickt wird von dir

    Jobvin verschickt keine Bewerbung an einen Arbeitgeber. Das ist eine Entscheidung und keine fehlende Funktion: eine Bewerbung von einer fremden Absenderadresse wirkt beim Empfänger unprofessionell. Du bekommst die fertigen Dateien und die Textbausteine und schickst aus deinem eigenen Postfach.

  2. Kein zugesagter Takt

    Verlässlich ist der Lauf, den du selbst startest. Einen festen Rhythmus im Hintergrund sichert dir diese Seite nicht zu - das hinge an einem Zeitplan außerhalb des Produkts, und ein Versprechen, das anderswo eingelöst werden müsste, ist keins.

  3. Der Faktencheck korrigiert nichts

    Er markiert, was in deinem Profil nicht steht, und sagt dir, wo du hinsehen sollst. Er streicht keinen Satz und schreibt keinen um. Was am Ende in deiner Bewerbung steht, hast du gelesen und freigegeben.

  4. Die Agenten gehören zu Pro

    Einschalten, starten und die Ergebnisse ansehen hängen an Pro, und geprüft wird das auf dem Server. Das volle Kontingent bringt Autopilot mit; Pro hat den Anlauf zum Ausprobieren. Ohne beides bleibt dir der Job-Scanner und der Stellencheck von Hand.

Was die Agenten nicht versprechen
  • Abgeschickt wird von dir
  • Kein zugesagter Takt
  • Der Faktencheck korrigiert nichts
  • Die Agenten gehören zu Pro

Automatisch heißt hier: die Vorarbeit passiert ohne dich. Es heißt nicht, dass sich jemand bewirbt. Vier Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.

Häufige Fragen

Was kosten die Agenten?

Sie gehören zu Pro, und das volle Kontingent bringt Autopilot mit: 150 Stellenchecks und 150 Bewerbungen je Abrechnungszeitraum. Mit Pro bekommst du 3 vollständige Vorgänge, um sie auszuprobieren; die gelten lebenslang und kommen nicht wieder. Was die Stufen sonst enthalten, steht auf der Preisseite.

Wie oft laufen die Agenten?

Verlässlich ist der Lauf, den du selbst startest. Zwischen zwei Läufen derselben Art liegen mindestens 6 Stunden, und deine Tageskappe begrenzt, wie viele Bewertungen ein Tag kosten darf. Einen festen Rhythmus im Hintergrund sichern wir dir auf dieser Seite nicht zu - lieber eine ehrliche Lücke als eine Zusage, die von einem Zeitplan außerhalb des Produkts abhinge.

Bewirbt sich der Agent für mich?

Nein. Er sucht, bewertet und bereitet vor; abgeschickt wird von dir. Es gibt keinen Versand über eine Jobvin-Adresse, und das bleibt so. Du bekommst die fertigen PDF-Dateien und die Felder zum Kopieren und schickst aus deinem eigenen Postfach - so steht dein Name im Absender, und dort gehört er hin.

Was passiert, wenn die KI etwas erfindet?

Genau dafür gibt es den Faktencheck. Er vergleicht Anschreiben und Lebenslauf mechanisch gegen dein Stammprofil und markiert, was dort nicht belegt ist - einen Arbeitgeber, den du nie eingetragen hast, oder eine Jahresangabe, die sich nicht nachrechnen lässt. Die Befunde werden angezeigt, nie eingearbeitet: was du am Ende abschickst, hast du gelesen.

Was sieht der Agent von mir?

Dein Stammprofil, dein Suchprofil und die Anzeigen, die er findet. Handlungsziele wie die Anlagen kommen aus deinen Einstellungen und nie aus einer Modell-Ausgabe. Löschst du dein Konto, gehen die Läufe mit; was wie lange aufbewahrt wird, steht in der Datenschutzerklärung.

Lass die Vorarbeit laufen

Stammprofil ausfüllen, Suchprofil anlegen, einschalten - danach findest du bewertete Stellen und fertige Unterlagen vor, statt beides selbst zusammenzusuchen.

Zu deinen AgentenDer Agenten-Bereich liegt hinter der Anmeldung. Einschalten und Starten gehören zu Pro.

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