Wie der Stellenfinder arbeitet
Ein Lauf ist eine feste Folge benannter Schritte, nicht eine einzige große Frage an ein Modell. Drei der vier Schritte kosten gar nichts - teuer ist nur die Bewertung, und genau dort greifen die Deckel.
Suchen über denselben Weg wie der Job-Scanner
Der Agent hat keinen zweiten Suchweg. Er ruft denselben Scan auf, den du auch von Hand starten kannst: beobachtete Karriereseiten und deine gespeicherten Suchen in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit. Was dort schon gefiltert wird, kommt hier gar nicht erst an.
Vorsortieren nach Regeln, nicht nach Gefühl
Aus den Funden nimmt der Agent die neuesten, wirft weg, was auf deiner Sperrliste steht, und schneidet die Liste auf deine Tageskappe zu. Dieser Schritt ist reine Rechnung: kein Modell, keine Kosten, nachvollziehbar.
Bewerten gegen dein Stammprofil
Jede verbliebene Anzeige läuft durch dieselbe Auswertung wie ein Stellencheck, den du selbst anstößt - mit Prozentwert, Kriterien und den Fragen, die im Gespräch kommen könnten. Nach jeder einzelnen Bewertung sichert der Lauf seinen Stand, damit ein Abbruch nicht die ganze Arbeit kostet.
Eine Anzeige, die sich nicht lesen lässt, zählt und wird übersprungen. Der Lauf bricht deswegen nicht ab.
Melden, was über deiner Schwelle liegt
Am Ende steht eine Zusammenfassung in deinem Agenten-Bereich, und auf Wunsch eine Mail oder eine Push-Nachricht. Gemeldet wird, was deine Schwelle erreicht - bewertet wurde vorher alles, was durch die Vorauswahl kam.
Beispieldarstellung
- Suchen über denselben Weg wie der Job-Scanner
- Vorsortieren nach Regeln, nicht nach Gefühl
- Bewerten gegen dein Stammprofil
- Melden, was über deiner Schwelle liegt
Aus den Funden nimmt der Agent die neuesten, wirft weg, was auf deiner Sperrliste steht, und schneidet die Liste auf deine Tageskappe zu. Dieser Schritt ist reine Rechnung: kein Modell, keine Kosten, nachvollziehbar.
Unterlagen, wenn du sie willst
Der zweite Agent arbeitet nicht auf Verdacht. Er bekommt von dir eine Liste fertiger Stellenchecks und bereitet genau die vor - höchstens zwanzig auf einmal.
Du wählst die Bewerbungen aus
Nicht der Agent entscheidet, wofür Unterlagen entstehen, sondern du. Jede übergebene Bewerbung wird vorher geprüft: Gehört sie dir, und ist ihre Auswertung fertig? Sonst läuft gar nichts.
Lebenslauf zuschneiden, Anschreiben schreiben
Der Lebenslauf wird auf die Anzeige zugeschnitten, das Anschreiben dazu geschrieben - über denselben Erzeugungsweg, den auch die 1-Klick-Bewerbung nimmt. Die Sprache der Dokumente entscheidet eine feste Regel, nicht das Modell.
Faktencheck, der anzeigt statt umzuschreiben
Danach vergleicht eine mechanische Prüfung Anschreiben und Lebenslauf gegen dein Stammprofil und markiert, was dort nicht steht. Die Befunde stehen an der Bewerbung. Eingearbeitet wird nichts - „nicht belegt" ist nicht „widerlegt", und diese Unterscheidung gehört dir, nicht einem Modell.
Anlagen aus deiner Auswahl
Welche Zeugnisse mitgehen, steht in deinen Einstellungen und kommt nie aus einer Modell-Ausgabe. Hast du noch nie gewählt, gelten alle Zeugnisse als Voreinstellung; hast du ausdrücklich nichts gewählt, geht auch nichts mit.
- Du wählst die Bewerbungen ausUnterlagen
- Lebenslauf zuschneiden, Anschreiben schreibenUnterlagen
- Faktencheck, der anzeigt statt umzuschreibenUnterlagen
Faktencheck, der anzeigt statt umzuschreiben
Was dich vor Überraschungen schützt
Ein Agent, der ohne Zutun läuft, braucht harte Grenzen - sonst ist er ein Risiko und kein Werkzeug. Es sind vier, und sie greifen unabhängig voneinander.
Erst deine ausdrückliche Zustimmung
Das erste Einschalten verlangt eine eigene Zustimmung, und der Server verweigert den Start, solange sie fehlt - nicht nur der Knopf. Ohne sie läuft kein Agent, auch nicht nachts.
Eine Tageskappe, die du selbst setzt
Du legst fest, wie viele Bewertungen ein Tag höchstens kosten darf; deine Stufe deckelt diesen Wert zusätzlich (heute 20). Zwischen zwei Läufen derselben Art liegen mindestens 6 Stunden.
Ein Kontingent, das nicht überzogen werden kann
Autopilot bringt 150 Stellenchecks und 150 Bewerbungen je Abrechnungszeitraum mit. Pro bekommt 3 vollständige Vorgänge zum Ausprobieren - lebenslang, nicht monatlich. Ist ein Topf leer, hört der Lauf auf, statt still weiterzurechnen.
Ein Not-Aus, der im Zweifel schließt
Über allem liegen zwei Kostendeckel und ein Schalter, der jeden Lauf sofort anhält. Ist sein Zustand nicht lesbar, gilt er als gezogen - im Zweifel läuft nichts, statt im Zweifel alles.
- Ein Kontingent, das nicht überzogen werden kannKontrolle150
- Eine Tageskappe, die du selbst setztKontrolle20
- Erst deine ausdrückliche ZustimmungKontrolle
Ein Not-Aus, der im Zweifel schließt
Was die Agenten nicht versprechen
Automatisch heißt hier: die Vorarbeit passiert ohne dich. Es heißt nicht, dass sich jemand bewirbt. Vier Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.
Abgeschickt wird von dir
Jobvin verschickt keine Bewerbung an einen Arbeitgeber. Das ist eine Entscheidung und keine fehlende Funktion: eine Bewerbung von einer fremden Absenderadresse wirkt beim Empfänger unprofessionell. Du bekommst die fertigen Dateien und die Textbausteine und schickst aus deinem eigenen Postfach.
Kein zugesagter Takt
Verlässlich ist der Lauf, den du selbst startest. Einen festen Rhythmus im Hintergrund sichert dir diese Seite nicht zu - das hinge an einem Zeitplan außerhalb des Produkts, und ein Versprechen, das anderswo eingelöst werden müsste, ist keins.
Der Faktencheck korrigiert nichts
Er markiert, was in deinem Profil nicht steht, und sagt dir, wo du hinsehen sollst. Er streicht keinen Satz und schreibt keinen um. Was am Ende in deiner Bewerbung steht, hast du gelesen und freigegeben.
Die Agenten gehören zu Pro
Einschalten, starten und die Ergebnisse ansehen hängen an Pro, und geprüft wird das auf dem Server. Das volle Kontingent bringt Autopilot mit; Pro hat den Anlauf zum Ausprobieren. Ohne beides bleibt dir der Job-Scanner und der Stellencheck von Hand.
- Abgeschickt wird von dir
- Kein zugesagter Takt
- Der Faktencheck korrigiert nichts
- Die Agenten gehören zu Pro
Automatisch heißt hier: die Vorarbeit passiert ohne dich. Es heißt nicht, dass sich jemand bewirbt. Vier Grenzen, die auf dieser Seite besser stehen als in einer Fußnote.