Was du dafür brauchst
Wenig. Ein Bild, auf dem dein Gesicht gut zu erkennen ist, und ein Konto. Der Rest passiert im Browser und auf dem Server.
Ein Foto, auf dem du gut zu erkennen bist
Frontal, gleichmäßig ausgeleuchtet, das Gesicht nicht verdeckt. Je klarer die Vorlage, desto weniger muss dazuerfunden werden, und dazuerfundene Züge sind genau das, was ein Bewerbungsfoto später verrät.
JPEG, PNG oder WebP
Mehr Formate nimmt der Server nicht an. Dein Browser rechnet das Bild vorher herunter und schickt nur diese verkleinerte Fassung; die Originaldatei verlässt dein Gerät nicht.
Ein Jobvin-Konto
Die Erstellung läuft nur angemeldet: Das Kontingent hängt an deinem Konto, und das Ergebnis soll auch dort landen und nirgends sonst. Das erste Foto ist kostenlos.
- Büro
- Studio-Grau
- Draußen
- Business-Casual
- Profil-Blau
Die Stile beschreiben Hintergrund, Kleidung und Licht. Wer auf dem Bild steht, soll derselbe bleiben: Die Anweisung an das Modell verlangt ausdrücklich, Gesichtszüge, Alter, Hautton, Frisur und Brille beizubehalten. Eine Anweisung ist keine Zusage, deshalb der Abschnitt weiter unten.
Was daraus wird und wohin es geht
Am Ende steht ein Porträt im Ausschnitt Kopf und Schultern, daneben dein Ausgangsbild. Von dort führen drei Wege weiter.
Vorher und Nachher nebeneinander
Das Ergebnis steht direkt neben deiner Vorlage. Diese Ansicht ist der eigentliche Prüfstein: Wenn dir beim Vergleich etwas fremd vorkommt, kommt es einem fremden Menschen erst recht fremd vor.
Als Profilfoto übernehmen
Das Bild wird zum Profilfoto deines Kontos. Aus dem Konto zieht das Deckblatt sein Foto, solange im Stammprofil keines hinterlegt ist.
Direkt ins Deckblatt setzen
Ein Klick öffnet den Deckblatt-Editor mit dem neuen Bild. Kommst du aus einer bestimmten Bewerbung, nimmt der Editor diese Zuordnung mit.
Herunterladen
Als Bilddatei auf dein Gerät. Von dort kannst du es überall einsetzen, auch außerhalb von Jobvin.
Und im Lebenslauf?
Das Foto im Lebenslauf hängt am Stammprofil und wird dort hochgeladen, nicht auf der Foto-Seite. Der Weg ist derselbe: Bild herunterladen, im Stammprofil als Foto setzen. Danach zeigt es jede Vorlage, die ein Foto vorsieht.
Eine Vorlage tut das bewusst nicht. Das ATS-Set kommt ohne Foto und ohne Grafiken aus, weil es für anonymisierte Verfahren und für Systeme gebaut ist, die den Lebenslauf maschinell auslesen.
- Vorher und Nachher nebeneinander
- Als Profilfoto übernehmen
- Direkt ins Deckblatt setzen
- Herunterladen
Am Ende steht ein Porträt im Ausschnitt Kopf und Schultern, daneben dein Ausgangsbild. Von dort führen drei Wege weiter.
Weiter geht es hier
Woran ein KI-Foto auffliegt
Das ist der Teil, den Anbieter gern weglassen. Ein Bewerbungsfoto aus dem Rechner nützt dir nur, solange niemand merkt, dass es eins ist. Sieht man es ihm an, schadet es der Bewerbung mehr, als gar kein Foto es täte.
Die eine Regel
Das Foto muss noch nach dir aussehen. Nicht nach einer geglätteten, verjüngten, anders geschnittenen Fassung von dir, sondern nach dem Menschen, der später im Gespräch sitzt. Alles, was diese Regel bricht, arbeitet gegen dich, auch wenn das Bild für sich genommen schöner ist.
Der Test vor dem Absenden
Leg dein Ausgangsbild neben das Ergebnis und zeig beides jemandem, der dich kennt. Stolpert die Person über eine Stelle, nimm das Bild nicht. Dann lieber ein zweiter Versuch mit einer besseren Vorlage.
- Die Haut ist zu glatt
- Augen und Brille stimmen nicht
- Ohren, Haaransatz, Kragen
- Der Hintergrund ergibt keinen Raum
- Das Bild passt nicht zur Stelle
Das Foto muss noch nach dir aussehen. Nicht nach einer geglätteten, verjüngten, anders geschnittenen Fassung von dir, sondern nach dem Menschen, der später im Gespräch sitzt. Alles, was diese Regel bricht, arbeitet gegen dich, auch wenn das Bild für sich genommen schöner ist.
Und wenn du gar kein Foto nimmst?
Was ein Fotoshooting kostet
Der Preisvergleich gehört auf diese Seite. Aber ehrlich gerechnet, mit dem, was er verschweigt.
Beim Fotografen: 50 bis 150 Euro
Das ist die übliche Spanne für ein Bewerbungsshooting, je nach Studio, Stadt und Umfang. Dazu kommt der Termin selbst: hinfahren, eine Stunde vor Ort sein, danach aus den Bildern auswählen. Die Spanne ist eine Beobachtung des Marktes, kein Preis von Jobvin.
Bei Jobvin: das erste Foto kostenlos
Ohne Pro ist genau eine Erstellung frei, dauerhaft, nicht pro Monat. Mit Pro sind es bis zu 30 Fotos im Monat, und der Zähler springt zum Monatswechsel zurück. Darüber liegt eine Grenze von zehn Erstellungen pro Stunde, die es nur gegen Missbrauch gibt.
Was der Vergleich verschweigt
Ein Termin beim Fotografen liefert etwas, das kein Modell liefert: ein echtes Bild von dir, Licht, das auf dich eingestellt wurde, und einen Menschen, der dir sagt, wie du stehen sollst. Wer die Wahl hat und unsicher ist, fährt mit dem Termin besser. Die KI beantwortet eine andere Frage, nämlich die, was du machst, wenn ein brauchbares Foto gerade jetzt fehlt.
- Beim Fotografen: 50 bis 150 Euro
- Bei Jobvin: das erste Foto kostenlos
Ein Termin beim Fotografen liefert etwas, das kein Modell liefert: ein echtes Bild von dir, Licht, das auf dich eingestellt wurde, und einen Menschen, der dir sagt, wie du stehen sollst. Wer die Wahl hat und unsicher ist, fährt mit dem Termin besser. Die KI beantwortet eine andere Frage, nämlich die, was du machst, wenn ein brauchbares Foto gerade jetzt fehlt.