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Technische Lebensläufe werden an Projekten gemessen, nicht an Stellenbezeichnungen. Nenne im Profil deine Fachrichtung, deine Branche und die Art der Arbeit: Entwicklung, Konstruktion, Planung, Versuch, Inbetriebnahme, Qualitätssicherung oder Bauleitung.
Beschreibe je Station zwei bis vier Projekte mit Aufgabe, Umfang, deiner Rolle und dem Ergebnis. Im Bau gehören Bauwerk, Volumen und Leistungsphasen dazu, in der Entwicklung Produkt, Stückzahl und Reifegrad, im Anlagenbau Anlagentyp und Leistung. Nenne die Schwierigkeit, die es gab, denn ein Projekt ohne Widerstand sagt wenig über deine Arbeit.
Werkzeuge und Normen sind der zweite Filter. CAD- und Berechnungsprogramme, Simulations- und Messtechnik, Vorschriften und Regelwerke, mit denen du gearbeitet hast, gehören mit Umfang in eine eigene Rubrik. Wer nach einer Norm entwickelt oder geprüft hat, schreibt sie hin, weil sie den Aufwand bestimmt.
Was viele weglassen und was zählt: die Schnittstellen. Zusammenarbeit mit Fertigung, Einkauf, Qualitätssicherung oder Auftraggebern ist in technischen Berufen der Teil, an dem Projekte scheitern oder gelingen.
Ein Wort zum Umfang: zwei Seiten reichen fast immer. Ältere Projekte kürzt du auf eine Zeile mit Aufgabe und Jahr, die letzten drei beschreibst du genauer. Wichtiger als Vollständigkeit ist, dass die Größenordnung deiner Verantwortung sichtbar wird.