Online-Lebenslauf

Deine Bewerbung als eigene Seite

Foto, E-Mail und Geburtsdatum stehen nur dann auf der Seite, wenn du sie einzeln freigibst.

Statt ein PDF anzuhängen, schickst du eine Adresse. Dahinter liegt dein Lebenslauf als Webseite: lesbar auf jedem Bildschirm, ohne Download, ohne Anhang, der irgendwo hängen bleibt.

So sieht deine Adresse aus

jobvin.de/p/deinname

Was daraufsteht, kommt aus deinem Profil. Und bei jeder heiklen Angabe entscheidest du einzeln, ob sie überhaupt nach draußen darf.

Was auf deiner Seite steht

Beispieldarstellung

Bildschirmausschnitt folgt
Adresse

Eine Adresse statt eines Anhangs

Eine Bewerbungsseite ist kein zweiter Lebenslauf. Es ist derselbe Inhalt in einer Form, die sich weitergeben lässt: ein Link, den du in eine Mail schreibst, in ein Profil hängst oder jemandem am Telefon durchgibst. Wer ihn öffnet, sieht sofort, worum es geht, ohne erst eine Datei herunterzuladen und zu öffnen.

  • In die Bewerbung

    Eine Zeile unter dem Anschreiben. Wer mehr sehen will, klickt; wer die Unterlagen ohnehin liest, liest einfach weiter.

  • In die E-Mail-Signatur

    Jede Nachricht, die du im Bewerbungsprozess schreibst, trägt den Link dann mit, ohne dass du ihn eigens erwähnen musst.

  • Ins Netzwerk-Profil

    LinkedIn, Xing oder das Profil in einer Fach-Community: eine feste Adresse, die du nicht bei jeder Änderung neu hochlädst.

  • In die Initiativbewerbung

    Wenn du dich ohne Stellenanzeige meldest, ist ein Link die kleinere Zumutung als ein Dateianhang von jemandem, den man noch nicht kennt.

Wo du den Link hinschickst
  1. In die Bewerbung
  2. In die E-Mail-Signatur
  3. Ins Netzwerk-Profil
  4. In die Initiativbewerbung

Der Unterschied zum PDF ist nicht die Optik, sondern die Kontrolle. Ein Anhang ist aus der Hand, sobald er raus ist. Deine Seite kannst du ändern, auf privat stellen oder ganz vom Netz nehmen, und beim nächsten Aufruf gilt das.

Inhalt

Was auf deiner Seite steht

Die Seite baut sich aus deinem Stammprofil auf, und zwar beim Öffnen. Änderst du dein Profil, ändert sich die Seite mit. Du pflegst eine Fassung, nicht zwei.

  • Kopf

    Name, Kurzbeschreibung und Kurzprofil. Dazu, falls im Profil gepflegt: Ort, Arbeitsmodell und der Hinweis, dass du offen für Neues bist, auf Wunsch mit Datum ab wann.

  • Kennzahlen

    Bis zu vier kurze Zahlen mit Beschriftung, etwa Jahre im Beruf oder Größe des Teams. Sie gehören der Seite und stehen in keinem deiner Dokumente.

  • Stationen

    Deine beruflichen Stationen mit Titel, Firma, Zeitraum und Beschreibung, in derselben Reihenfolge wie im Profil.

  • Fähigkeiten

    Deine Fähigkeiten als Liste. Doppelte Einträge fallen beim Lesen weg, ohne dass du sie suchen musst.

  • Ausbildung und Sprachen

    Abschlüsse mit Einrichtung und Zeitraum, dazu deine Sprachen mit Niveau.

  • Kontakt

    Die Rollen, auf die du zielst, der Lebenslauf zum Herunterladen, das Kontaktformular und dein Schlusssatz.

  • Projekte und Profile

    Projekte mit Beschreibung und Link, dazu deine öffentlichen Profile. Fremde Adressen laufen durch eine Prüfung, die nur http und https durchlässt.

Was auf deiner Seite steht
  • Kopf
  • Kennzahlen
  • Stationen
  • Fähigkeiten
  • Ausbildung und Sprachen
  • Kontakt
  • Projekte und Profile

Was leer ist, taucht nicht auf: ein Abschnitt ohne Inhalt wird nicht als leerer Kasten gezeigt, sondern fällt weg.

Bearbeitet wird im Profil, nicht auf dem Blatt. Der Weg dorthin führt über den Profil-Tab „Meine Seite".

Gestaltung

Vier Designs, eine Adresse

Der Inhalt bleibt derselbe, die Optik wechselt per Klick. Dazu wählst du eine Akzentfarbe, die Überschriften und Hervorhebungen einfärbt.

  • Aurora

    Hell und sachlich, serifenlos, blauer Akzent. Die Voreinstellung.

  • Mitternacht

    Dunkler Hintergrund, heller Text, ruhiger Kontrast.

  • Editorial

    Warmes Papierweiß und Serifen, näher an einem gedruckten Blatt.

  • Minimal

    Weiß, Schwarz, Schreibmaschinenschrift. Nichts als Text.

Die Adresse suchst du dir aus
  • 3 bis 40 Zeichen lang
  • Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestriche, aber nicht am Anfang oder am Ende
  • Keine zwei Bindestriche hintereinander, weil sich zwei solche Adressen im Fließtext kaum unterscheiden lassen
  • Ein paar Namen sind gesperrt, etwa Systembegriffe und der Produktname selbst

Ob sie noch frei ist, siehst du beim Tippen. Diese Regeln gelten:

Auf der Seite steht kein Jobvin-Logo. Sie gehört dir und geht an Arbeitgeber; ein Anbieter-Logo darauf ließe sie wie einen Verzeichniseintrag aussehen.

Sichtbarkeit

Drei Stufen, wer die Seite sehen darf

Die Stufe wechselst du jederzeit, und sie wirkt für jeden, der die Adresse danach öffnet.

  • Öffentlich

    Jeder mit der Adresse sieht die Seite, und Suchmaschinen dürfen sie in den Index nehmen.

  • Nur mit Link

    Die Seite ist erreichbar, sagt Suchmaschinen aber ausdrücklich, dass sie nicht in den Index gehört. Wer den Link nicht hat, findet sie nicht über die Suche.

  • Privat

    Niemand außer dir sieht den Inhalt. Wer die Adresse öffnet, bekommt einen kurzen Hinweis und sonst nichts: kein Name, keine Vorschau, auch nicht in der Vorschaukarte eines Messengers.

Der Startwert ist privat. Eine neue Seite geht nicht versehentlich online, sondern erst, wenn du den Schritt ausdrücklich bestätigst.

Freigaben

Foto, E-Mail und Geburtsdatum nur mit deiner Freigabe

Drei Angaben aus deinem Profil sind heikler als der Rest. Sie stehen nur dann auf der Seite, wenn du sie einzeln freigibst. Ohne Freigabe bleiben sie in deinem Profil und gehen nicht mit nach draußen.

  • Profilfoto

    Ohne Freigabe bleibt der Kopf der Seite ohne Bild. Am Inhalt ändert das nichts.

  • E-Mail-Adresse

    Ohne Freigabe steht deine Adresse nirgends im Text. Erreichbar bist du trotzdem, über das Kontaktformular.

  • Geburtsdatum

    Ohne Freigabe steht es weder auf der Seite noch in dem Lebenslauf, den Jobvin für den Download druckt.

Download

Der Lebenslauf zum Mitnehmen

Du kannst einen Lebenslauf zum Herunterladen anbieten: entweder eines deiner Dokumente aus Jobvin, das dafür als PDF gedruckt wird, oder eine PDF, die du selbst hochgeladen hast.

Die Datei entsteht beim Veröffentlichen und bleibt dann so. Das ist Absicht: die Seite ist ein Stand, kein Blick in dein Profil. Wer den Link hat, sieht nicht mit, was du gestern geändert hast. Für eine neue Fassung veröffentlichst du die Seite noch einmal.

Geht beim Drucken etwas schief, bleibt die Seite trotzdem online. Dann fehlt nur der Download.

Der Lebenslauf zum Mitnehmen

Beispieldarstellung

Bildschirmausschnitt folgt
Posteingang

Nachrichten, ohne deine Adresse herzugeben

Auf Wunsch trägt die Seite ein Kontaktformular. Wer dich anschreiben will, muss deine E-Mail-Adresse dafür nicht kennen. Die Nachrichten liest du im Profil, im selben Tab, in dem du die Seite verwaltest.

Gespeichert wird nur, was der Absender selbst einträgt: Name, Firma, E-Mail und Text. Keine IP-Adresse, kein Browser-Kennzeichen. Nach 180 Tagen räumt ein täglicher Lauf die Nachricht weg.

Und das Formular verrät nichts über dich: Es antwortet immer gleich, ob die Seite nun privat ist, das Formular aus ist oder es die Adresse gar nicht gibt. Wer Adressen durchprobiert, lernt daraus nichts.

Datenschutz

Was das für deine Daten heißt

Eine öffentliche Seite ist öffentlich. Das ist der Sinn der Sache, und es ist der Grund, warum der Schritt nach draußen eine ausdrückliche Zustimmung verlangt: Bevor die Seite sichtbar wird, bestätigst du in einem Dialog, dass deine persönlichen Daten öffentlich stehen sollen. Der Verweis auf die Datenschutzerklärung steht direkt daneben.

Zurück geht es genauso schnell. Stellst du die Seite auf privat, bleibt beim nächsten Aufruf nur der Hinweis stehen, und zwar ohne eine einzige Angabe von deiner Seite: nicht im sichtbaren Text und nicht in den Metadaten, aus denen andere Dienste ihre Vorschaukarten bauen.

Überleg dir vorher, was auf die Seite gehört. Alles, was du freigibst, kann jeder lesen, der die Adresse kennt, und bei „Öffentlich" auch jeder, der danach sucht. Weniger ist hier oft die bessere Wahl.

Ausführlicher steht das hier: Datenschutzerklärung · Datensicherheit

Einrichtung

In vier Schritten online

  • Profil ausfüllen

    Die Seite spiegelt dein Stammprofil. Je vollständiger es ist, desto weniger bleibt danach zu tun.

  • Adresse aussuchen

    Im Profil unter „Meine Seite". Ob die Adresse frei ist, siehst du beim Tippen.

  • Design und Freigaben wählen

    Eines der vier Designs, eine Akzentfarbe, dazu die drei Freigaben und, wenn du magst, Kontaktformular und Lebenslauf-Download.

  • Sichtbarkeit wählen

    Öffentlich, nur mit Link oder privat. Erst mit dem Häkchen im Dialog geht die Seite raus.

In vier Schritten online
  1. Profil ausfüllen
  2. Adresse aussuchen
  3. Design und Freigaben wählen
  4. Sichtbarkeit wählen

Häufige Fragen

Kann ich meine Adresse später ändern?

Ja. Du trägst im Profil eine neue ein, sofern sie frei ist. Die alte gehört danach nicht mehr dir, und Links, die du schon verschickt hast, laufen ins Leere. Such sie dir also einmal in Ruhe aus.

Findet Google meine Seite?

Nur wenn du „Öffentlich" wählst. Bei „Nur mit Link" sagt die Seite Suchmaschinen ausdrücklich, dass sie nicht in den Index gehört. Und privat bekommt jeder Aufruf nur einen kurzen Hinweis zu sehen.

Muss ich meine Angaben zweimal pflegen?

Nein. Die Seite liest dein Stammprofil beim Öffnen. Was du im Profil änderst, steht auch auf der Seite. Der Seite allein gehören nur Design, Akzentfarbe, Kennzahlen, Schlusssatz, Kontaktformular und der Lebenslauf-Download.

Kann ich die Seite wieder offline nehmen?

Ja, jederzeit und mit einem Klick. Danach zeigt die Adresse nur noch einen Hinweis, ohne eine einzige Angabe von deiner Seite.

Muss ein Foto drauf?

Nein. Foto, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum sind einzelne Freigaben, die alle drei aus bleiben dürfen. Ohne Foto ist der Kopf der Seite schlicht ohne Bild.

Ist der Lebenslauf auf der Seite immer auf dem neuesten Stand?

Nein, und das ist Absicht. Die Datei entsteht beim Veröffentlichen und bleibt dann so. Wer den Link hat, sieht damit nicht jede Änderung an deinem Profil mit. Für eine neue Fassung veröffentlichst du die Seite noch einmal.

Leg deine Seite an

Du brauchst dafür nicht mehr als ein ausgefülltes Profil. Sichtbar wird die Seite erst, wenn du es sagst.

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